20. April 2026

Jahr: 2026

Fortsetzung der Debatte zwischen Bernet und Pichard

Uster reloaded – Brisante Entwicklung

Gestern hat die Redaktion des Condorcet-Blogs den Disput auf LinkedIn zwischen der Schulpflegepräsidentin von Uster, Patricia Bernet und unserem Condorcet-Autor Alain Pichard veröffentlicht. Kurz darauf erreichte uns eine Nachricht von 20min, die uns aufhorchen lässt.

Bildung ist ein Wahlkampsthema - in Zürich und Bern

Ist alles gut mit der Bildung? – Ein LinkedIn-Disput

Es ist Wahlkampf. Die Bildung spielt im Wahlkampf eine grössere Rolle als auch schon. Auch in den sozialen Medien gibt es einen Austausch, in den sich auch unser Condorcet-Autor Alain Pichard einbrachte. Ist mit der Schule alles in Ordnung (SP-Haltung) oder gibt es da doch einige Baustellen (Alain Pichard)? Wir bringen den Schlagabtausch zwischen Patricia Bernet und Alain Pichard in seiner vollen Länge!

Leseförderung ja, aber wie? - 1. Teil

Die übliche Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis

Die Erkenntnis, dass es mit dem Lesen nicht zum Besten steht, hat sich mittlerweile auch in den Schaltzentralen unserer Bildungsverwaltung herumgesprochen. Und diese reagieren reflexartig mit Masterplänen, die sie der Praxis nun aufzwingen wollen. Das Prinzip: Wenn etwas nicht klappt, versuchen wir was Neues. Vielleicht klappt es ja auch nicht. In einem ersten Teil zur neuentdeckten Leseförderungsstrategie zerlegt unser Condorcet-Autor Felix Schmutz die theorielastige Wunschprosa.

Anleitung für den garantierten Misserfolg

Wie lerne ich Erfolglosigkeit? – Fünf Ratschläge

Condorcet-Autor Alain Pichard at his best. Wieder einmal gelingt es ihm, den alltäglichen Wahnsinn der gegenwärtigen Bildungsrealität humorvoll auf den Punkt zu bringen.

Arbeitslose Akademiker

Sie hat zwei Doktortitel und trotzdem keinen Job

Die Berichte über arbeitslose Akademiker häufen sich. Die Tamedia-Journalistin Jasmin Jaun verfasste ein einfühsames Porträt über die hochqualifizierte Donia Mühlematter, das im Bund erschienen ist, gefolgt von brisanten Aussagen des Bildungsökonomen Stefan Wolter.

Nachteilsausgleich -

Ein hehres Ziel mit verheerenden Folgen

Werden in der Schule wirklich so viele Schüler diskriminiert, dass sie einen Nachteilsausgleich brauchen? «Das ist eine gefährliche Mär», sagt die Bildungsexpertin Ester Ziegler. In einem Interview mit dem NZZ-Journalisten Sebastian Brielmann erklärt sie, weshalb die Entwicklung des Nachteilsausgleichs mit Chancengerechtigkeit nichts zu tun hat.

PH FHNW braucht tiefgreifende Reformen

Warum nicht mal eine Reform im Überbau?

Die PH FHNW gerät nicht aus den Schlagzeilen. Der Reformbedarf sei immens, findet Lena Bubendorf von der Starken Schule beider Basel.

Fussballsensation durch Norwegen

Die ganze Schweiz wartet auf den Kommentar des Sportsoziologen Wampfler

Nach dem sensationellen Sieg der norwegischen Dorfmannschaft über das grosse Inter Mailand, wartet die ganze Schweiz auf die Bezüge unseres Sportkenners und Bildungsexperten Philipp Wampfler.

USA

Professoren verzweifelt: Aufmerksamkeitsspanne von Studenten reicht nicht mehr für einen ganzen Film

Lange wurden Aussagen à la “Leg doch mal das Handy weg” als überfürsorgliche, mütterliche Sorgfalt abgetan, doch die Auswirkungen des häufig intensiven Smartphone-Konsums zeigen sich längst auch im Alltag. Eine Analyse der US-Zeitung “The Atlantic” beleuchtet nun, wie eine schrumpfende Aufmerksamkeitsspanne für einen kuriosen Gegensatz sorgt: Selbst Filmstudenten halten es kaum noch aus, einen ganzen Film anzuschauen. “Focus online” hat zuerst darüber berichtet.

Grosse Denkerinnen und Denker

Philipp Wampfler – der Sportsoziologe über Norwegen

Wir lieben ihn einfach, unseren pädagogischen Tausendsassa, der uns immer wieder verzückt. Auf LinkedIn publizierte Philipp Wampfler eine seiner gewagten Thesen: Die norwegische Medaillenhamsterei hänge mit dem Schulsystem zusammen, das keine Noten, Vergleiche oder Trennungen kenne. So schaffte es der beeindruckende Denker zum zweiten Mal in unsere Rubrik “Grosse Denker und Denkerinnen” aufgenommen zu werden. Zur Erinnerung: Seine erste Nominierung erhielt er, als er verkündete, Friedrich Dürrenmatts “Alte Dame”nicht mehr lesen zu lassen. Der Grund: Es komme in dem Stück mehrfach das Wort “N” vor.