4. März 2021

Es war einmal: Ein Diktat 1941

Immer wieder erreichen den Condorcet-Blog Bilder, Nachrichten und Mitteilungen von interessierten Leserinnen und Lesern. Hier ein Diktat einer 13-jährigen Schülerin aus dem Jahr 1941.

Eine Standesorganisation befragt ihre Mitglieder

Der Baselbieter LehrerInnenverband befragte die eigenen Mitglieder zu ihrer Haltung zur Lehrplaninitiative der Starken Schule beider Basel, über die am 7. März abgestimmt wird. Soeben hat er die Resultate veröffentlicht. Wir ziehen nach.

Grosse Denkerinnen und Denker: Heute – Lukas Flüeler

Lukas Flüeler hat seine eigene Interpretation der Abstimmung über die Lehrmittelfreiheit im Kanton Baselland.

Grosse Denkerinnen und Denker: Heute Thomas Brussig – “Mehr Diktatur wagen”

Thomas Brussig fordert in einem bemerkenswerten Beitrag in der Süddeutschen Zeitung, dass man in Zeiten der Pandemie mehr Diktatur wagen sollte. Ein Doppelsalto weg vom berühmten Spruch von Willy Brandt, der 1969 in seiner Regierungserklärung meinte, man solle mehr Demokratie wagen. Natürlich sieht der Condorcet-Blog hier auch interessante Perspektiven für die Bildungsbürokratie!

Passepartout: Letzte Zufluchtsstation «Hearing»

Im Kanton Bern organisiert der LehrerInnenverband Bildung Bern ein Hearing über die Zukunft von Clin d’Oeil. Dies war wohl eine Reaktion auf den Beschluss des bernischen Grossen Rats vom November vergangenen Jahres, eine gelenkte Lehrmittelfreiheit für die Lehrkräfte einzuführen. Im Kanton Baselland verdichten sich die Anzeichen, dass Clin d’Oeil in der Belanglosigkeit versinken wird.

Frage an die Wissenschaft: Wie können wir die Spiele entmaskulieren?

Natürlich wird auch innerhalb der Condorcet-Redaktion intensiv um eine korrekte Gender-Sprache gerungen. Und auch die Schulen fragen sich, was sie zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft beitragen können. Wir fragen die Wissenschaft. Den Anstoss dazu lieferte ein Kollege der ZEIT.

Zitat der Woche: “Fleissig normieren” von Hannes Soltau

Hannes Soltau analysiert die tägliche Statistik- Manie in Coronazeiten. Und weist darauf hin, dass ähnliche Entwicklungen in der Bildungspolitik schon lange zu beobachten sind. Wir zitieren aus einem bemerkenswerten Artikel im Berliner Tagesspiegel.

Unsere Neujahrsbetrachtung: Leb wohl 2020, wir freuen uns auf 2021

In ihrer zweiten Neujahrsbotschaft erinnert die Redaktion des Condorcet-Blogs noch einmal an ihr Selbstverständnis und bedankt sich bei über 120 Autorinnen und Autoren sowie bei ihrer treuen Leserschaft.

Lehrkräfte als Leinwandhelden oder Deppen der Nation: Die Bildung im Kino

Warum sich über die Festtage nicht einmal Filme über unser Thema – die Schule – anschauen? Die Condorcet-Redaktion fragte ihre LeserInnenschaft, welche Streifen sie empfehlen würden. Heraus kam ein bunter Strauss von Vorschlägen. Wer weiss, vielleicht sind da für Sie auch Neuigkeiten drunter. Erfrischende Wiederentdeckungen gibt es allemal.

Skandalöse Lehrmittel oder plumpe Ressentimentforschung?

Rassismus an Schulen ist nicht tolerierbar. Deshalb hat die Redaktion des Condorcet-Blogs auch sofort reagiert, als die beiden Expertinnen für Anti-Rassismus und Bildung (so sieht es der Blick), Rahel El-Maawi und Abou Shoak, im Sonntagsblick erklärten, dass Rassismus in unseren Schulbüchern omnipräsent sei. Sie bot den Autorinnen an, ihre Ergebnisse auf dem Condorcet-Blog zu begründen. Dies ist bis anhin noch nicht erfolgt. Eine Erklärung der Redaktion.