Standortbericht, der noch gar nicht veröffentlicht sein darf
Frühfranzösisch gescheitert: Standortbericht erteilt Lehrpersonen die «Arschkarte»
Die Situation der Frühfranzösisch-Promotoren ist verzweifelt. Was macht man, um sich aus dieser Lage herauszumanövrieren? Richtig, man gibt eine Studie in Auftrag. Was aber macht man, wenn die Ergebnisse dieser Studie ziemlich dünn und widersprüchlich sind? Richtig, man hält sie unter Verschluss. Aber leider gibt es da eine gekürzte Version, die uns zugespielt wurde. Jürg Wiedemann von der Starken Schule beider Basel hat sie gelesen. Dieser Bericht wurde zuerst auf der Webseite der SSbB publiziert.
Wie können wir die Französischkompetenzen verbessern?
Die neue ultimative Studie zum Frühfranzösisch im Kanton Baselland
Die Bildungsdirektion des Kantons Baselland möchte das Sprachenkonzept für die Volksschule weiterentwickeln. Dazu wurde ein Studie in Auftrag gegeben!
Condorcet-Autor Alain Pichard kandidiert noch einmal für den bernischen Grossen Rat
Die Arbeit hier ist noch nicht ganz zu Ende
Es ist selbstverständlich, dass wir unserem Mitbegründer des Condorcet-Blogs, Alain Pichard, der noch einmal für den Grossen Rat kandidiert, hier eine Plattform geben. Ein Gespräch über die Möglichkeiten der Parlamentsarbeit, Prioritäten und sein Motto: Die Schule wieder auf die Füsse stellen.
Zur Diskussion über das Frühfranzösisch
Französisch, ein Sprachbad mit «Herz»?
Condorcet-Autor Felix Schmutz versucht wieder einmal, die pädagogischen Irrtümer einer verkorksten Reform zu erklären. Und er bereichert seinen Beitrag mit Beispielen, die den Leser oder die Leserin fassungslos machen!
15 Jahre Abstimmung über die Konkordate HarmoS und Sonderpädagogik
Als der LVB durch eine Nein-Parole in Ungnade fiel
Durch verschiedene Grossreformen wurde die Volksschule in den vergangenen 15 bis 20 Jahren weitreichend umgestaltet. Eine breite Allianz aus Politik, Verwaltung, Forschung, Verbänden und vielen Medien trieb sämtliche Umwälzungen unbeirrt und scheinbar alternativlos voran. Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland (LVB) war der einzige kantonale Lehrpersonenverband, der es wagte, eine Nein-Parole zu den Konkordaten HarmoS und Sonderpädagogik auszugeben – weil er nicht überzeugt war von den damit verbundenen Versprechungen. Dieser Tabubruch hatte für den LVB weitreichende Folgen: Es kam zu einer Austrittswelle, Anfeindungen gegen die Verbandsspitze und einem grossen personellen Umbruch. Roger von Wartburg blickt zurück und stellt fest, dass heute von links bis rechts Positionen vertreten werden, die jenen des LVB aus dem Jahr 2010 ähneln.
Fremdsprachen
Frühfranzösisch funktioniert nicht. Doch die Politik ignoriert die Realität – zum Schaden der Schüler.
Mit abenteuerlichen Begründungen flüchtet man vor der unangenehmen Wahrheit. Die Folge ist klar: Das Niveau wird sinken, schreibt Sebastian Briellmann in einem Kommentar in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ).
Frühfranzösisch-Debatte - es geht um Pädagogik
Der Kaiser ist nackt
Einmal im Monat hat unser Condorcet-Autor Alain Pichard die Gelegenheit im auflagenstarken Biel-Bienne, einem zweisprachigen Gratisanzeiger, eine Kolumne zu schreiben. Jetzt, wo seine Partei, die GLP, eine Petition zur Abschaffung des Frühfranzösisch lanciert hat, legt er die pädagoischen Argumente dar und zeigt, wie dünn die Argumente der Frühfranzösisch-Befürworter sind.
Starke Volksschule Zürich - Newsletter
Kritiker bringen unbequeme Wahrheiten zur Sprache
Im NZZ-Interview von Sebastian Briellmann mit dem Jugendpsychologen Allan Guggenbühl müssen die Pädagogischen Hochschulen einiges an Kritik einstecken. Fehlender Bezug zur Schulpraxis, ideologische Nähe zu weltverbessernden Theorien und einseitige didaktische Konzepte werden ihnen vorgeworfen. Ganz schlecht weg kommt bei Guggenbühl dabei die pädagogische Idee des “Beziehungs-Talks”, welche heute an manchen Schulen als wegweisend in der Erziehung gilt. Vor allem Buben schätzten es wenig, wenn sie dauernd über ihren Gemütszustand befragt würden. Dies und mehr im Überblick zum aktuellen Newsletter der Starken Volksschule Zürich von Condorcet-Autor Hans Peter Amstutz.
GLP-Bern lanciert eine Petition zur Stärkung des Französischunterrichts
Einen Irrtum sollte man nicht zementieren – einen Irrtum sollte man korrigieren!
Die Fraktion der GLP im Berner Grossrat reichte in der Herbstsession eine Motion ein, die die Verschiebung des Französischunterrichts von der 3. auf die 5. Klasse fordert. Nun lancieren drei Grossräte eine Petition.
Streit um Sprachunterricht
«Ich war die perfekte Zielscheibe»: Als Simone Pfenninger das Frühfranzösisch infrage stellte.
Über ihre Forschung stritt einst die ganze Schweiz. Simone Pfenninger ist trotz des öffentlichen Drucks Professorin geworden. Was ihre Geschichte über die Frühfranzösisch-Debatte zeigt. Die Journalistin Anja Burri griff schon 2014 den Fall Eymann auf, der die junge Dozentin öffentlich diffamierte. Kürzlich traf Frau Burri das Opfer wieder. Simone Pfenninger ist inzwischen Professorin an der Universität Zürich. Der Artikel erschien zuerst im Tages-Anzeiger.
