Angriff auf die Big Tech – oder: Die Blauäugigkeit, dass sich bald etwas verändert
Man darf immer hoffnungsvoll sein. Bis jedoch bei den Technologie-Giganten in den USA und China genügend politischer Druck aufgebaut worden ist und sie ihre erfolgreichen und hochgezüchteten Plattformen zum Besseren regulieren, werden – wenn überhaupt – Jahre vergehen. Während dieser (zu) langen Zeitspanne sind insbesondere unsere Kinder und Jugendlichen immer stärker gesundheitlich gefährdet. Wir müssen die Zügel selbst an die Hand nehmen, denn wir können das.
Gymilehrer warnen: Hochbegabte werden zu wenig gut gefördert
Es wird – zurecht – viel für die schwächeren Schülerinnen und Schüler getan. Dennoch sollte man die stärkeren nicht vergessen. Einige Gymlehrer waren davor und die NZZ am Sonntag berichtete darüber.
Wenn Alarmglocken stumm bleiben
Ein Aushilfslehrer schildert im Schweizer Monat verstörende Erfahrungen aus dem Schulalltag: schwierige Klassen, erschöpfte Lehrkräfte, eine Pädagogik auf der Flucht vor Autorität. Erstaunlich ist nicht nur der Bericht. Erstaunlich ist vor allem das Schweigen darauf, meint Condorcet-Autor Carl Bossard.
Abtretende Bildungsdirektorin Steiner: Es war so, es ist so und es wird so bleiben
Die abtretende Bildungsdirektorin des Kantons Zürich, Silvia Steiner, leistet sich in ihrem Abschiedsinterview einen Offenbarungseid, der in manchen Kreisen für Empörung sorgt, für die Redaktion des Condorcet-Blogs aber eine ehrliche Zustandsbeschreibung der Bildungsverwaltung darstellt.
Das Dumbphone – oder: Das bewusst abgespeckte «Smartphone» für Schulkinder
Die Negativschlagzeilen rund um das Smartphone in Kinderhänden löst in unserer Gesellschaft zunehmend Betroffenheit aus. Kritische Stimmen, die sich um die Gesundheit der Kinder resp. Schülerinnen und Schüler sorgen, nehmen zu. Eine der Leitfragen dreht sich um das Alter, ab wann ein Mensch so weit gefestigt ist, dass er selbstverantwortend und ohne gesundheitliche Beinträchtigungen mit einem solchen Gerät umgehen kann. Eine wachsende Zahl an Fachleuten ist der Meinung, dass es auf Stufe Volksschule kein Smartphone braucht. Die Bedürfnisse können mit einem Dumbphone befriedigt werden, meint Condorcet-Autor Niklaus Gerber.
Wenn Alarmglocken stumm bleiben
Ein Aushilfslehrer schildert im Schweizer Monat verstörende Erfahrungen aus dem Schulalltag: schwierige Klassen, erschöpfte Lehrkräfte, eine Pädagogik auf der Flucht vor Autorität. Erstaunlich ist nicht nur der Bericht. Erstaunlich ist vor allem das Schweigen darauf, meint Condorcet-Autor Carl Bossard.
Die schrillen Töne der Bildungszerstörer
Selbst ernannte Bildungsreformer wollen das heutige Schulsystem kaputtschlagen. Lehrer und Schüler brauchen etwas anderes. Dieser Kommentar von Heike Schmoll ist zuerst in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen.
Einmal mehr liefert ein Leistungsvergleich ernüchternde Befunde. Selbst bei einfachsten Aufgaben sind viele Schüler überfordert
Trotz simplen Anforderungen erreichen immer mehr Kinder die minimalen Kompetenzen nicht. Vor allem, wenn sie daheim kein Deutsch sprechen. Dieser Beitrag ist zuerst in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) erschienen.
Die ÜGK 2024 zementiert Vorurteile
Bei den den ÜGK-Testen verhält es sich oft wie bei den Klimastudien. Die wissenschaftlich erhobenen Daten scheinen solid, bei den Interpretationen beginnt es aber zu wackeln. Condorcet-Autor Felix Schmutz hat die Ergebnisse und den Bericht genauer unter die Lupe genommen.
Schlau investiert
Von der Kita bis zum Hochschulabschluss – was Deutschland für Bildung ausgibt. Und was es dafür bekommt. Eine Übersicht in Grafiken aus der Serie “Wissen in Bildern” der “Zeit”, zuerst veröffentlicht von der deutschen Zeitung selbst am 18. Mai 2026.
