“Ziemlich dumm”: CEO rechnet mit Informatikstudium-Hype ab
KI verändert Tech-Jobs: Replit-CEO Amjad Masad sagt, warum Informatik ohne echtes Interesse keine gute Karrierewahl mehr ist. Dieser Beitrag ist zuerst im “Business Insider” erschienen.
Philipp Loretz: Sicht der Lehrerschaft
An der Medienkonferenz zum Fremdsprachenkonzept, zur Ausbildung der Lehrpersonen und zur integrativen Schule hat sich eine parteiübergreifende Gruppe aus Politikern und Politikerinnen sowie Bildungsexperten und Bildungsexpertinnen geäussert. Folgend finden Sie das lesenswerte Statement von Philipp Loretz, Präsident des Lehrerinnen- und Lehrerverbandes Baselland, welches auf sieben zentrale Themen eingeht.
“Arbeitsverweigerung der Lehrkraft”: Pädagoge rechnet mit beliebter Unterrichtsmethode ab
Kaum eine Sache im Unterricht polarisiert Schülerinnen und Schüler so wie eine Gruppenarbeit. Lehrkräfte erklären, wieso sie wichtig ist. Dieser Beitrag ist zuerst in der “Frankfurter Rundschau” erschienen.
Klassiker light – ein bedenkliches Unterfangen
Und nachfolgend zum ersten Text von Professor Dr. Mario Andreotti (Lingiuistik 1) veröffentlichen wir unmittelbar seinen zweiten Beitrag, der den ersten sehr gut ergänzt. Immer mehr Menschen haben Mühe mit Lesen und Schreiben. Öffentliche Institutionen gehen deshalb vermehrt dazu über, Informationen auch in “leichter Sprache” zugänglich zu machen, damit auch Menschen mit kognitiv bedingten Leseschwierigkeiten sie verstehen. Was sich aber schon für Texte in der Alltagssprache als problematisch erweist, ist mit Blick auf literarische Texte höchst bedenklich. Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Mario Andreotti, ehemaliger Dozent für Neuere deutsche Literatur.
“Leichte Sprache”: herablassend und dumm
Immer mehr Menschen haben Mühe mit Lesen und Schreiben. Öffentliche Ämter gehen deshalb vermehrt dazu über, Informationen auch in “leichter Sprache” zugänglich zu machen. Gut gemeint, schreibt Gastautor und Literaturwissenschaftler Mario Andreotti im nachfolgenden Beitrag. Er hält die Bemühungen jedoch für bedenklich.
Warum Lehrer Abiturienten jetzt prüfend in die Ohren schauen
Mit KI-Anwendungen zur besseren Abiturnote: Schüler können die neue Technologie auf vielfältige Weise nutzen, um sich Vorteile zu verschaffen. Wie reagieren Lehrer und Politik darauf? Dieser Beitrag ist zuerst in der WELT erschienen.
Unterricht: kein Übel, sondern eine Wohltat!
Michael Felten und Michael Storch haben eine treffende Analyse der gegenwärtigen Transformationsrhetorik im Bildungsbereich verfasst. Die Schrift wurde von unseren Mitstreiterinnen der GBW in Deutschland herausgegeben und ergänzt auch das Manifest der bildungspolitischen Wende. Wir haben den Beginn aufgeschalten und auf Grund der Länge den Rest verlinkt.
Mathias Binswanger über Teilzeitarbeit
Unser Zitat stammt vom Volkswirtschafter Mathias Binswanger, das wir aus einem Interview mit dem BLICK entnommen haben.
Manifest für einen bildungswirksamen Unterricht
Auf vielseitigen Wunsch schalten wir das Manifest der acht Persönlichkeiten auf, das am 27. April an einer Medienkonferenz vorgestellt wurde. Es hat ein breites Echo erzeugt und wurde teilweise heftig kommentiert. Es ist an Ihnen, sich nach der Lektüre eine eigene Meinung zu bilden.
Fast jeder tut es, fast die ganze Zeit – Phubbing
Nie wurde so viel kommuniziert wie heute – und doch verstehen wir uns schlechter denn je. Wer dem Handy mehr Aufmerksamkeit schenkt als seinem Gegenüber, betreibt “Phubbing”. Was macht das mit Beziehungen, mit Familien? Dieser vor allem auch sprachlich überzeugende Beitrag erschien zuerst im belgischen “Le Soir”.
