Satire oder Ausblick?
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Erfordert KI neue, drastische Massnahmen gegen Schummeleien? Noch ist dieser Beitrag Satire. Noch.
Erfordert KI neue, drastische Massnahmen gegen Schummeleien? Noch ist dieser Beitrag Satire. Noch.
Das Verhältnis zwischen Erziehern und Erziehungsberechtigten hat sich in den vergangenen zehn Jahren entspannt. Das spricht für die Pädagogen. Denn an den Eltern kann es nicht liegen. Der Kommentar von Christina Neuhaus ist zuerst in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) erschienen.
Ein Aufruf von Michael Felten über LinkedIn, den wir gerne verbreiten.
Die 20-jährige Bielerin Havin Sirma hat soeben ihr Eidgenössisches Fähigkeitszertifikat (EFZ) erhalten. Sie besuchte das OSZ-Mett-Bözingen als Sekundarschülerin. Unser Condorcet-Autor Alain Pichard kannte die beeindruckende Frau als ehemalige Präsidentin des Schülerinnen- und Schülerrats. Ein Gespräch über Lernen, Fehlschläge, die Bedeutung der Familie und die Chancen, welche unser Schulsystem gerade solchen jungen Menschen bietet.
Kostenlose Beratung gibt es an Berner Hochschulen zuhauf. Auch der Kanton führt eine Beratungsstelle – für 1,7 Millionen Franken jährlich. Zu viel des Guten? Kontrolleure sehen da Potenzial, der Kanton widerspricht. Dieser Beitrag ist zuerst im “Blick” erschienen.
Die Primarschule Wyden geriet im Frühling in die Schlagzeilen – wegen einer Handvoll Kinder, die andere Schüler und Lehrer terrorisierten. Die Schulleitung schaute lange zu. Doch jetzt gab es Konsequenzen. Der Beitrag ist zuerst in der NZZ erschienen.
Benjamin Hänni, Geschäftsführer und Vizepräsident des LVB, zeigt in seinem Beitrag, warum wirksamer Sprachunterricht Struktur und eine vital präsente, aktive Lehrperson braucht – und weshalb altersdurchmischte, offen organisierte Lernformen ohne solide Rahmenbedingungen vor allem die sprachschwächsten Kinder gefährden.
Condorcet-Autor Alain Pichard warnte in einer Zeit, da Parlamente und PH-Labors noch das Hohelied auf die Digitalisierung anstimmten, vor allfälligen Nebenwirkungen des Handy- und Computereinsatzes. Er sah aber auch ihre Chancen. Nun muss er feststellen, wie aufgrund von Studien und Alarmberichten plötzlich Verbote beschlossen werden. Für ihn der Gipfel der Heuchelei und eine Manifestation der Ahnungslosigkeit.
Stefan Düll, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, warnt vor überhöhten Erwartungen an Schulen im Kampf gegen Extremismus. Er setzt auf Streitkultur statt Zeigefinger. Und einen Unterricht, der auch die Einwanderung als deutsche Geschichte begreift. Das Interview ist zuerst in der WELT erschienen.
Eben erst schlossen die ersten Lernenden die neue KV-Ausbildung ab. “Der Abschluss garantiert nicht das nötige Fachwissen”, kritisieren Lehrer und Politiker. Die Prüfung sei zu einfach – auch wegen KI fällt kaum mehr jemand durch. Der Beitrag ist zuerst im “Blick” erschienen.