Manifest in seiner Originalversion
Manifest für einen bildungswirksamen Unterricht
Auf vielseitigen Wunsch schalten wir das Manifest der acht Persönlichkeiten auf, das am 27. April an einer Medienkonferenz vorgestellt wurde. Es hat ein breites Echo erzeugt und wurde teilweise heftig kommentiert. Es ist an Ihnen, sich nach der Lektüre eine eigene Meinung zu bilden.
Smartphone-Kultur
Fast jeder tut es, fast die ganze Zeit – Phubbing
Nie wurde so viel kommuniziert wie heute – und doch verstehen wir uns schlechter denn je. Wer dem Handy mehr Aufmerksamkeit schenkt als seinem Gegenüber, betreibt “Phubbing”. Was macht das mit Beziehungen, mit Familien? Dieser vor allem auch sprachlich überzeugende Beitrag erschien zuerst im belgischen “Le Soir”.
Zum Manifest "Wendepunkt Bildung"
Wenn die Schulen Trauer tragen
Das Schweizer Bildungswesen rutscht ab. Die Resultate sind ernüchternd, doch die Behörden mauern. Jetzt wehrt sich eine Allianz von Fachleuten. Mit welchen Chancen? Der Beitrag von Daniel Wahl ist zuerst in der “Weltwoche” erschienen.
Bowie, Kubrick und ChatGPT
Zwischen intelligenten Künstlern und künstlicher Intelligenz
LVB-Vielschreiber und Condorcet-Autor Roger von Wartburg hat sich in einem persönlich gefärbten Beitrag gedanklich mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz im schulischen Alltag auseinandergesetzt und dabei Bögen gespannt zu intelligenten Künstlern wie David Bowie und Stanley Kubrick und deren Aussagen zu wirkmächtigen Technologien.
Der Beitrag von Christine Staehelin an der Medienkonferenz der Gruppe Bildungswende
Das Verschwinden der Lehrer – ein Stück in vier Akten
Lehrerinnen verkörpern die Sache. Sie stehen für die Inhalte ein. Es ist ihre Aufgabe, Kultur und Tradition weiterzugeben, damit Neues entstehen kann. Dies erfordert neben dem Wissen vor allem pädagogische sowie methodisch-didaktische Fähigkeiten. Lehrer können grosse Vorbilder sein oder das Gegenteil. Sie können ermutigen oder entmutigen, ernst genommen oder lächerlich gemacht werden. Als Gegenüber im pädagogischen Kontext spielen sie immer eine Rolle, doch diese ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend von der Bühne gedrängt worden. Wir bringen den Beitrag von Christine Staehelin, den sie an der Medienkonferenz der Gruppe Bildungswende gehalten hat.
Das Manifest der "Irresistibles" - die bildungspolitische Wende
Eine mutige Kurskorrektur ist überfällig
Am 27. April luden Lehrkräfte, Schulleiterinnen, Psychologen und Bildungspolitiker aus verschiedenen Parteien zu einer Medienkonferenz ein. Sie forderten nichts weniger als eine bildungspolitische Wende für die Schweiz und kritisierten namentlich die Pädagogischen Hoschschulen. Viele dieser Referenten arbeiten auch in unserem Condorcet-Blog mit. Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz war dabei und berichtet exklusiv über die Veranstaltung.
Intelligenz
“Dümmer” als vorherige Generationen – der beunruhigende Verfall in der Gen Z
Die Gen Z sei die “erste Generation der modernen Geschichte”, deren kognitive Fähigkeiten hinter die der Vorgänger-Generation zurückfielen, warnt ein US-Neurowissenschaftler. Auch andere Forscher kommen zu alarmierenden Befunden – etwa zum Alzheimer-Risiko. Der Beitrag ist zuerst in der WELT erschienen.
Universität: Der Professor ist nur noch der Second Screen
Per Hochschulgesetz wird kundgetan, was akademische Lehre noch wert ist: nichts
Kaum öffnen sich die Türen zum Hörsaal, beginnt der Kampf um die besten Plätze: Hinten, wo man unbemerkt aufs Handy starren kann. Doch es wäre zu einfach, auf meine Studenten zu schimpfen. Schuld ist die kaputt bürokratisierte Hochschule, bedauert Geschichtsprofessor und Autor Michael Sommer in der WELT.
Zum Gedenken an den großen amerikanischen Protestsänger Phil Ochs, der zur tragischen Figur mutierte und sich vor fünfzig Jahren das Leben nahm.
Lieder für die Ewigkeit: „When I’m Gone“
Musik hat in der Bildung eine zentrale Rolle, nicht nur im klassischen Musikunterricht. Wir freuen uns riesig, mit Hans Scheuerlein einen neuen Gastautor gewonnen zu haben, der sich bereit erklärte, unvergessliche Musiksongs und deren Interpreten für uns in Erinnerung zu rufen und sie historisch einzubetten.
Warum hat Interface den Auftrag für die Standortbestimmung erhalten?
Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen im Mittelpunkt
Interface ist ein privates gewinnorietiertes Unternehmen, das u. a. im Bildungsbereich seine Dienste anbietet. Bei Interface arbeiten gemäss Homepage 51 Personen mit Hochschulabschlüssen, etwa in Soziologie, Bildungs- und Erziehungswissenschaften, Politologie und Ökonomie, 17 davon mit Doktortiteln. Die Interface-Studie kostete denn auch 200’000 Fr.
