15. Juli 2024

Basel-Stadt

Rückzug der Förderklasseninitiativen

Basel ist das Ende der integrativen Schule ganz nah

Wenn die Politik nicht noch spektakuläre Änderungswünsche präsentiert, ist mehr Separatismus beschlossen. Widerstand dürfte es kaum mehr geben. Wir bringen einen Artikel von Sebastian Briellmann, der in der BAZ erschienen ist.

Förderklasseninitiative in Basel-Stadt

Ringen um eine Antwort

Die Initiative für Förderklassen sorgt bei den Basler Behörden für Kopfzerbrechen. Der frisch gewählte Bildungsminister sucht nach einem Ausweg und die Bildungskommission beantragt eine Fristverlängerung für die Behandlung der Initiative.

Zu Basels gescheiterter Schulpolitik

Die Gründe liegen vermutlich tiefer

Condorcet-Autorin findet, dass die Analyse des BAZ-Chefredakteurs Marcel Rohr zur Basler Schulmisere ( https://condorcet.ch/2024/03/die-wahren-gruende-der-schulmisere-in-basel/ ) zu kurz greift.

Bild: Christian Beutler, Keystone-SDA
Integration

Die wahren Gründe der Schulmisere in Basel

Die integrative Schule beelendet alle. Die Lehrerschaft erstickt in der Bürokratie und wird angefeindet. Dabei gäbe es Wege aus der Krise. Marcel Rohr, Chefredakteur bei der BAZ, formuliert sie.

Neue Schule

Schul-Visionäre in Basel-Stadt

Die neuste Ausgabe des Basler Schulblattes enthielt wieder einmal die aktuellsten Visionen über die ewige Frage, wie doch endlich die Schule anders gestaltet werden könnte. Condorcet-Autor Felix Schmutz zerlegt die behördliche Wunschprosa im Detail.

Basler Bildungsmisere

Klassenzimmer sind keine Therapieanstalt

Die integrative Schule ist gescheitert. Das lässt sich nicht mit kostspieliger Pflästerlipolitik ändern. Es braucht mehr Separation. Der BAZ-Journalist Sebastian Briellmann bringt in seinem Artikel vieles auf den Punkt.

Basler Schulen und ihre Kompetenzorientierung.

Bestellte Wunschprosa aus der Bildungsbürokratie

Das Basler Schublatt startete kürzlich wieder einmal eine Publi-Reportage in Sachen Kompetenzorientierung. Condorcet-Autor Felix Schmutz zerlegt sie.

Bildungsstrategie für den Fremdsprachenerwerb in der Primarschule

Frühfranzösisch – jetzt auch Basel-Stadt

Die Reform der Sprachbildung in Schulen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Frühfranzösisch, wird immer wieder diskutiert. Dies löst auch politische Reaktionen in den Passepartout-Kantonen aus, die insbesondere eine Verbesserung der Fremdsprachenstrategie und ebenso höhere Sprachkompetenzen der Schülerinnen und Schüler in Deutsch zum Ziel haben. Ein Gastbeitrag von Sandra Bothe- Wenk, Grünliberale Kantonsrätin in Basel-Stadt.

Informatik anstatt Französisch und Handarbeit

Die neusten Ideen aus dem Labor Basel-Stadt werden vom Condorcet-Autor Alain Pichard kommentiert

Reformen haben Bedingungen fürs Lehren und Lernen verschlechtert

Die Primarlehrerin und Erziehungsrätin für die Grünliberale Partei Christine Staehelin fordert von der Bildungspolitik keine Einigkeit, aber ein gemeinsames Umdenken. Eine Antwort auf die Analyse von BaZ-Autor Sebastian Briellmann.