3. November 2026
Banner für eine Medienkonferenz am 27.4.2026 über Bildungskurskorrektur, mit Kompassgrafik rechts.
Kritische Würdigung des «Manifests für einen bildungswirksamen Unterricht»

Ein berechtigter Weckruf – mit fragwürdiger Blickrichtung

Gastautor Peter Fratton anerkennt, dass die Initiatoren des Manifests für einen bildungswirksamen Unterrricht durchaus auf wichtige Fehlentwicklungen hinweisen. Ihre Vorschläge allerdings blieben auf halben Weg stehen.

Wie das alles organisiert werden kann

45-Minuten-Taktfahrplan der Schule – alles kein Problem

Gastautorin Susanne Hänni findet die vielen Fächer und Themen, mit welchen unsere 5. Klässler beschult werden, mehrheitlich unverzichtbar und skizziert auch, weshalb dies nicht allzu viele Probleme bereiten sollte.

Wie weiter mit der Berufsmaturität?

Was heisst eigentlich «Stärkung der Berufsmaturität»?

Wir haben einen neuen Condorcet-Autor. Andreas Atzenweiler ist Lehrperson und Fachteamleiter einer Zürcher Berufsfachschule und im Vorstand der Lehrpersonenkonferenz der Zürcher Berufsfachschulen tätig. In seinem Beitrag fragt er, wie die Berufsmaturität gestärkt werden soll. Was selbstverständlich positiv klingt, wirft bei genauerer Betrachtung eine einfache Frage auf: Was bedeutet «Stärkung» eigentlich?

Bildungskrise -ein Plädoyer

Mit alternativer Pädagogik kommen wir nicht weiter

Michael Feltens Plädoyer zum Weltlehrertag: Im Wesentlichen professioneller werden – statt dauernd was Neues zu ersinnen! Wir bringen seinen Beitrag, der im politischen Feuilleton des Deutschlandfunks erschienen ist.

Überlegungen zur wissenschaftlichen Evidenz und zur politischen Steuerung der ABU-Reform 2030

Eine Reform aus dem «Mülleimer»?

Der Condorcet-Blog begrüsst einen neuen Gastautor. Volker Fürst analysiert die jüngste Reform des Allgemeinbildenden Unterrichts. Er weist nach, dass die ABU-Reform auf einer gravierenden Forschungslücke beruhte. Trotz dieser fehlenden Evidenz wurde eine weitreichende Reform eingeleitet. Es war ein politischer Entscheid ohne wissenschaftliche Evidenz. Die Redaktion des Condorcet-Blogs kann Ihnen diesen gut belegten Beitrag wärmstens empfehlen.

Die grundsätzliche Fehlkonstruktion von PISA

PISA misst das Scheitern von Pisa.

Professor Volker Ladenthin gehörte von Anfang an zu den Kritikern der PISA-Doktrin. Die repetitiven Resultate von PISA bestätigen seine Analyse.
PISA bestätigt seinen eigenen Misserfolg. PISA misst das Scheitern von Pisa.

Ein Lehrer über die Trotzreaktion des Lehrerverbands

Der beleidigte Lehrerverband

Nach der klatschenden Niederlage der beiden Lehrerorganisationen in Zürich und Bern, zeigen sich diese als schlechte Verlierer. Nicht zum Vorteil der Lehrerschaft, meint Gastautor Régis Ecklin, selber Sekundarlehrer.

Die abnehmende Lesekompetenz

Der innere Bildschirm

In seiner Kolumne im Sonntagsblick zerlegt der Publizist Frank A. Meyer die linksgrüne Bildungspolitik, deren Konsequenzen sich unter anderem in den abnehmenden Schulleistungen zeigen. Aber er nimmt auch die bürgerlichen Politiker ins Visier, die diese Allotria-Politik viel zu lange akzeptiert haben.

Kühnels Sonntagseinspruch

Nach PISA: Das übliche Ritual einer organisierten Hilfslosigkeit

Wolfgang Kuehnels Sonntagseinspruch gehört mittlwerweile zur geheimen Lieblingslektüre vieler Condorcet-Leser und -Leserinnen. Diesmal befasst sich der Mathematikprofessor aus Stuttgart mit dem Ritual der Erklärversuche und fragt sich: Was wäre, wenn wir PISA abschaffen würden? Die Antwort lesen Sie am Ende dieses Beitrags. Viel Vergnügen.

Ideologiegehalt bei den PISA-Aufgaben

PISA kontrolliert die Schülerleistungen, wer kontrolliert PISA?

Im Erklär-Bingo der selbsternannten Bildungsexpertokratie wird viel über die Ergebnisse und deren Ursachen gerätselt. Grundsätzliche Kritik an der Art der PISA-Aufgaben hört man nur wenig, untern anderem auch, weil viele diese Aufgaben gar nicht kennen. Prof. Dr. Christian Rieck hat nun einige dieser Aufgabenstellungen unter die Lupe genommen, sie miteinander verglichen und Erstaunliches festgestellt.