Faustregeln für den Umgang mit digitalen Geräten
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Ein Aufruf von Michael Felten über LinkedIn, den wir gerne verbreiten.
Ein Aufruf von Michael Felten über LinkedIn, den wir gerne verbreiten.
Benjamin Hänni, Geschäftsführer und Vizepräsident des LVB, zeigt in seinem Beitrag, warum wirksamer Sprachunterricht Struktur und eine vital präsente, aktive Lehrperson braucht – und weshalb altersdurchmischte, offen organisierte Lernformen ohne solide Rahmenbedingungen vor allem die sprachschwächsten Kinder gefährden.
Professor Mario Andreotti, Germanist, fasst die Argumente gegen das Frühfranzösisch noch einmal zusammen. Fazit: Eine Reform, die schief gehen musste.
«AI Literacy», «Media Competency» & Co.: Bildungsreformen stellen die Welt der Gegenwart ins Zentrum – und sorgen so für eine Verkleinerung des Horizonts. Gastautor Dr. Christian Marty sieht darin eine Provinzialisierung der Bildung.
Unser Musikkolumnist Hans Scheuerlein widmet sich einem Song, der in vielen Schulen immer noch zum festen Repertoir des Gesangsunterrichts gehört. Zu Recht, wie er meint, handelt es sich doch um einen wirklich schönen Song. Allerdings sollte man hier nicht zu viel hineininterpretieren, wie man aus seinen Hintergrundinformationen erfährt.
Wenn auch reichlich spät, ist es doch erfreulich, dass diese Schieflage an den Schweizer Volksschulen endlich mehr und mehr Stimme in der Presse findet. Diese Aufmerksamkeit ist wichtig, denn wie die Ursachen sind auch die “mutigen Korrekturen” längst bekannt und vorhanden – sie dürften in den Medien ruhig stärker propagiert werden, schreibt Timotheus Bruderer in seinem Editorial zum Newsletter der Starken Volksschule Zürich.
Schulleitungen dürfen Lehrpersonen von Gesetzes wegen nicht ohne Weiteres entlassen. Wenn keine ungenügende Arbeitsleistung vorliegt, wird dennoch immer wieder nach Wegen gesucht, um das Arbeitsverhältnis einer missliebigen Lehrperson aufzulösen. Gemäss Schilderungen mehrerer Betroffener geschieht dies, weil die Chemie nicht stimmt oder die Lehrperson Schulleitungsentscheide kritisch hinterfragt.
Ein interessanter Beitrag, den da unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen der GBW (Gesellschaft für Bildung und Wissen) ausgegraben haben. Der Condorcet-Blog hat ja schon mehrfach eine kritische Sicht auf Studien angemahnt, die derzeit gerade im Bildungsbereich eine Hochkonjunktur erleben.
Und nachfolgend zum ersten Text von Professor Dr. Mario Andreotti (Lingiuistik 1) veröffentlichen wir unmittelbar seinen zweiten Beitrag, der den ersten sehr gut ergänzt. Immer mehr Menschen haben Mühe mit Lesen und Schreiben. Öffentliche Institutionen gehen deshalb vermehrt dazu über, Informationen auch in “leichter Sprache” zugänglich zu machen, damit auch Menschen mit kognitiv bedingten Leseschwierigkeiten sie verstehen. Was sich aber schon für Texte in der Alltagssprache als problematisch erweist, ist mit Blick auf literarische Texte höchst bedenklich. Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Mario Andreotti, ehemaliger Dozent für Neuere deutsche Literatur.
Immer mehr Menschen haben Mühe mit Lesen und Schreiben. Öffentliche Ämter gehen deshalb vermehrt dazu über, Informationen auch in “leichter Sprache” zugänglich zu machen. Gut gemeint, schreibt Gastautor und Literaturwissenschaftler Mario Andreotti im nachfolgenden Beitrag. Er hält die Bemühungen jedoch für bedenklich.