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Der Preis der endlosen Bildungsexpansion

Die Zahl der Studienanfänger in Deutschland wird nach Prognosen der Kultusminister langfristig steigen. Hoch qualifizierte Abschlüsse decken zwar den Bedarf an spezialisierten Fachkräften. Doch der anhaltende Trend zur Über-Akademisierung hat auch negative Folgen, schreibt Hannah Bethke in einem Beitrag, der zuerst in der WELT erschienen ist.

Wie die Schule das Schreiben verdirbt

Wie die Zentralmatura Schüler in Amtsdeutsch dressiert – und ihnen die Freude an der Sprache austreibt. Wir bringen einen Beitrag, der zuerst im österreichischen “Falter” erschienen ist.

Auch Blogger wollen ein Buch publizieren

Professor Ladenthin ist auch ein regelmässiger Gastautor im Condorcet-Blog. Nun hat er – zusammen mit Werner Zillig ein neues Buch herausgegeben. Darin wägen der Erziehungswissenschaftler und der Schriftsteller im Wechselgespräch die Vorteile und Eigenheiten des Mediums Buch gegen die Neuen Medien ab.

Das Hebelgesetz in der 3. Klasse – geht das?

Condorcet-Autor Alain Pichard, der jahrelang Physik auf der Sekundarstufe unterrichtete, sah sich unvermittelt in der Situation, eine 3. Klasse übernehmen zu müssen, für ihn ein absolutes Neuland. Wie kann man physikalische Gesetze 9-jährigen Kindern verständlich machen? Er wagte es. Hier sein Bericht.

Ein Hauch von Anarchie und Autonomie

Condorcet-Autor Alain Pichard versucht sich in einer Ehrenrettung für den Schulcontainer. Das sei, so der pensionierte, aber immer noch tätige Lehrer, in einer Zeit der wahnwitzigen Ausgaben für Schulhausbauten dringend nötig.

Lieber Peter Rothenbühler

Condorcet-Autorin Christine Staehelin antwortet auf den flammenden Appell des Journalisten Peter Rothenbühler (Weltwoche), der das Frühfranzösisch retten will.

Der Lernerfolg interessiert die Jury nicht

Der Gymnasiallehrer, Schulentwicklungsberater und Bildungsreferent Michael Felten kommentiert die alljährliche Preisverleihung der “besten” Schulen Deutschlands. Dabei legt er auch die Agenda der Sponsoren, die hinter dieser Preisverleihung stehen, offen. Insgesamt sind 300’000 Euro zu verteilen. Zu hören war dieser Beitrag im Deutschlandfunk.

Hängt die nationale Kohäsion vom Frühfranzösisch ab?

Der Kanton Zürich will das Frühfranzösisch auf die Sekundarstufe I verschieben. Dort war es schon bis in die 1990er-Jahre. Die Reaktionen sind harsch – bis hinauf zum Bundesrat. Seltsam nur, dass kaum jemand nach dem Lernvermögen der Kinder fragt, meint Condorcet-Autor Carl Bossard. Ein Zwischenruf.

Einige können ihren Namen schreiben, andere halten den Stift wie einen Kochlöffel

Zu viele verhaltensauffällige Kinder, zu wenige Pädagogen: Vor drei Monaten haben mehr als 40 hessische Grundschulen die Reißleine gezogen und beim Kultusministerium eine Überlastungsanzeige gestellt. Schafft die Politik Abhilfe? Lehrerinnen berichten. Wir bringen einen Beitrag, der zuerst in der WELT erschienen ist.

Silvia Steiner im Interview: “Wörter büffeln schreckt ab!”

Nach den wirren Statistik-Aussagen im Zischtigsclub, doppelt die Bildungsdirektorin des Kantons Zürich, nach: