12. September 2026

Monat: August 2026

Grosse Denkerinnen und Denker

Heute Sammy Frey – Schulberater – und die Schule im Wandel

Der Schulberater und Influencer Sammy Frey liess sich im in den Tamedia-Medien mit einem stupiden Vergleich zitieren. Und die Redaktion des Condorcet-Blogs fragte sich: “Konnte er seine Aussage nicht gegenlesen?”

Der "Schulberater" und sein Einsatz für eine integrative Schule

Integrative Schule «Als der Schüler mich anspuckte war das so ein Kipp-Moment»

Der Zürcher Podcaster Sammy Frey berät Lehrer und Schul­leiter­innen, die am Integrations­system leiden. Leute wie den Primarlehrer Markus F., der sagt: «Die schulische Integration ist gescheitert.» Ausserdem kommt in diesem Interview noch Condorcet-Autor Philipp Loretz zu Wort. Wir bringen einen Beitrag der in den Tamedia erschienen ist.

Schnappschuss

Wir sind sehr unZufrieden!

Gar nicht zufrieden war ein Leser des Condorcet-Blogs, als er diese Umfragewerbung sah, die in den Öffentlichen Transportmitteln des Kantons Bern hängt.

Simone Pfenninger nennt Bedingungen für das Erlernen einer Fremdprache

Nicht wann, sondern wie: Was erfolgreiches Fremdsprachenlernen ausmacht

Kaum ein Thema rund um den Fremdsprachenunterricht wird so intensiv diskutiert wie das Alter, in dem Kinder mit einer zweiten Sprache beginnen. Dahinter steht eine weit verbreitete Annahme: Je früher, desto besser. Auch die frühe Einführung des Englisch-, Französisch- und Deutschunterrichts in der Schweiz beruht teilweise auf dieser Vorstellung, obwohl natürlich zugleich Mehrsprachigkeit als ein zentraler Bestandteil des schweizerischen Selbstverständnisses gilt. Fremdsprachenunterricht ist in der Schweiz nicht nur eine pädagogische, sondern immer auch eine gesellschafts- und bildungspolitische Frage. Doch bringt ein möglichst früher Beginn tatsächlich die erhofften Vorteile für das Sprachenlernen? Die Forschung zeichnet hierzu ein differenzierteres Bild.

Newsletter der Starken Volksschule Zürich

Bildung bedeutet Vertrauen ins eigene Denken gewinnen

Die beiden letzten Wochen rund um gestaffelten Schulstart nach den Sommerferien hatten es bildungspolitisch in sich. Was da an Themen aufgegriffen wurde, ging weit über die üblichen Vorschläge zu Strukturreformen, zu Notendiskussionen und den Streit ums Frühfranzösisch hinaus. Mit einer selten erlebten Geradlinigkeit wurde der Frage nachgegangen, welche pädagogischen Grundeinstellungen den Unterricht tatsächlich verbessern und was der Schule am meisten schadet, freut sich Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz von der Starken Volksschule Zürich.

Röstigraben in der Berufslehre

In der Romandie sind Stella und Esteban Aussenseiter: “Eine Lehre gilt als Verzicht auf den Erfolg”

Im Kanton Genf beginnen 15 Prozent der Jugendlichen eine Berufslehre, in Bern und Zürich sind es 70 Prozent. Warum? Viele Romands kennen die duale Ausbildung gar nicht. Dieser Beitrag ist zuerst in den Tamedia-Medien erschienen.

"Sollten schon Zweijährige können":

Lehrkräfte sind fassungslos, wie wenig Grundschulkinder beherrschen

Kinder entwickeln sich individuell – dass nicht alle Kinder eines Alters auf dem gleichen Stand sind, ist so weit normal. Lehrkräfte und Erzieher schlagen nun allerdings Alarm, dass viele Kindergarten- und junge Grundschulkinder heute oft grundlegende Fähigkeiten vermissen lassen. Dieser Beitrag ist zuerst in der “Frankfurter Rundschau” erschienen.

Zwei Leserbriefe in der NZZ

Priorisieren und weniger Schönreden

Die Ergebnisse der Umfrage des LCH unter seinen Mitgliedern haben einen heftigen Diskurs zwischen Befürwortern und Kritikern der integrativen Schule ausgelöst. Die Redaktion des Condorcet-Blogs veröffentlicht hierzu zwei Leserbiefe, die in der NZZ erschienen sind.

Grosse Denkerinnen und Denker: Vicky Pierini

Die Noten sollen abgeschafft werden, dafür lebt das Banking

Wussten Sie, was Banking-Time ist? Vicky Pierini erklärt es uns. Wir sind hingerissen.

Portrait of a middle-aged man in a dark blazer and plaid shirt standing on a rooftop balcony with a city skyline behind him, smiling. This is a professional portrait with an urban backdrop.
Deutsche Bildungskrise

“Zwei Stunden pro Woche mehr in der Grundschule könnten reichen, um viele Bildungsprobleme zu lösen”

Ties Rabe hat als Schulsenator Hamburgs Bildungssystem in den Rankings nach vorn gebracht. Jetzt erklärt der Sozialdemokrat, was hinter der Krise in den Schulen steckt – und welche Schritte aus der Misere führen. Das Interview ist zuerst in der WELT erschienen.