In Krisenzeiten schlägt die Stunde der Schulpraktiker

Der dramatische Lehrkräftemangel ist ein schweizweites Problem. Nach dem Artikel von Carl Bossard (Innerschweiz) und Alain Pichard (Biel) nimmt sich auch der ehemalige Bildungsrat Hanspeter Amstutz dieses Themas an. Er sieht die Bildungsverwaltung in der Verantwortung.

Stimmrechtsalter 16 setzt besseren Geschichtsunterricht voraus

Hanspeter Amstutz setzt sich unermüdlich für einen aufbauenden Geschichtsunterricht ein. Die Diskussion um das Stimmrechtsalter 16 rückt seiner Meinung nach den aktuellen Geschichtsunterricht bzw. seine Bedeutung erneut in den Fokus.

Sprachenlastige Stoffpläne und Lehrermangel wirken sich spürbar auf Buben aus

Für die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm ist der Mangel an männlichen Lehrpersonen nicht ausschlaggebend für die offensichtlichen Probleme, welche die Knaben in unserer Schule haben. Sie sieht den Grund eher in den verfehlten Schulreformen (siehe: https://condorcet.ch/2021/11/knaben-als-bildungsverlierer-ist-die-feminisierung-dran-schuld/). Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz gibt ihr zwar in diesem Punkt recht, hält aber trotzdem daran fest, dass die Feminisierung der Schule auch ihren Anteil an der Misere hat.

Ermutigende Lehrerpersönlichkeiten verbessern die Chancengerechtigkeit mehr als farblose Lerncoachs

Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz unterstützt Carl Bossard (siehehttps://condorcet.ch/2021/10/wenn-bildungsreformen-die-bildungsschere-weiten/ 27.10.21) in seiner Einschätzung der zentralen Rolle der Lehrerin oder des Lehrers, die sie in Sachen Chancengleichheit spielen.

Die Volksschule kann sich die Absenz der Männer nicht länger leisten

Der Lehrermangel in der Volksschule droht chronisch zu werden, wie ein Blick auf die steigenden Schülerzahlen der nächsten Jahre zeigt. Zwar treten mehr Studierende als je zuvor in eine Pädagogische Hochschule ein, doch die Tendenz zu Teilzeitanstellungen und die zu grosse Zahl vorzeitiger Abgänge aus dem Schuldienst sorgen für eine höchst angespannte Lage auf dem […]

Haben nur noch Mittelschulen Zeit für die geschichtlich-politische Bildung unserer Jugend?

Nicht zum ersten Mal weist in diesem Blog, das dem Aufklärer Jean-Marie de Condorcet gewidmet ist, ein Autor auf die schwindende Bedeutung des Geschichtsunterrichts hin. Für Hanspeter Amstutz ist klar, dass an der Erarbeitung grundlegender historischer Kenntnisse kein Weg vorbei führt.

„Ja, aber“ ist keine brauchbare Haltung.

Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz hat die LCH-Stellungnahme (https://www.lch.ch/aktuell/detail/kv-reform-2022-ja-aber) gelesen und nervt sich nicht zum ersten Mal über die blutarme und wenig substantielle Analyse.

Die Banken ziehen die Notbremse bei der KV-Reform

Gegen die geplante KV-Reform gibt es heftigen Widerstand. Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz fragt sich, warum die Einwände gegen die Kompetenzorientierung von Seiten der Wirtschaft erst jetzt kommen und erinnert an die Lehrplandebatte.

10 Jahre Starke Schule beider Basel: Ermutigende Bildungspolitik mit starker Wirkung

Auch Condorcet-Autor Hans-Peter Amstutz reiht sich zum 10-jährigen Jubliäum der Starken Schule beider Basel in die Reihen der Gratulanten ein.

Wirksamkeit des digitalen Unterrichts auf dem Prüfstand

Hanspeter Amstutz hat den Disput zwischen Annemarie Aeschbacher und ihrem Schulhauskollegen Alain Pichard mit grossem Interesse gelesen. Er findet diese Diskussionen sehr wichtig und wünscht sich, dass diese in den Kollegien wirklich stattfinden.