16. Februar 2026

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Es braucht eine innere Schulreform mit Einbezug von Förderklassen

Längeres konzentriertes Lernen in Schulklassen als ein Markenzeichen für hohe Leistungsbereitschaft ist seltener geworden. Heterogene Klassenzusammensetzungen mit erzieherisch unterschiedlich geprägten Kindern stellen Lehrpersonen vermehrt vor herausfordernde Führungsaufgaben. Heikel wird es, wenn einzelne Schüler durch stark auffälliges Verhalten wiederholt den Unterricht stören und ganze Klassen zeitweise durcheinanderbringen. Das aktuelle integrative Modell sieht deshalb vor, dass in schwierigen Situationen Heilpädagoginnen die Klassenlehrpersonen unterstützen sollen. Doch das aufwändige Konzept ist personalintensiv und besteht oft nur auf dem Papier. Jede Heilpädagogin ist durchschnittlich in acht bis zehn Klassen engagiert und oft nicht gerade da, wo es brennt. Dieses und weitere Themen finden Sie im Überblick von Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz zum aktuellen Newsletter der Starken Volksschule Zürich.

Montaigne – Pädagoge der Renaissance

Unser Alltag wird immer öfter von Narrativen und Dogmen bestimmt, die nicht hinterfragt werden dürfen. Dazu gebe es Parallelen im Mittelalter, als Kritiker verfolgt wurden, meint unser Haushistoriker Peter Aebersold. Damals haben mutige Wissenschaftler eine Wende eingeleitet, indem sie bewährte Erkenntnisse der Antike erforschten. Ein Beispiel dafür ist Michel de Montaigne.

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