3. August 2026
Grosse Denkerinnen und Denker

Herr Rauch, Bundeshausredaktor der Schweiz: Die Schweiz begeht ohne Frühfranzösisch Suizid!

Raphael Rauch, ursprünglich Religionspädagoge, also doch irgendwie mit Pädagogik etwas am Hut, sinniert über die allfälligen Folgen eines Verzichts auf Frühfranzösisch. Dabei greift er zur ganz grossen Kelle und sagt den Untergang der Schweiz voraus. Ein wahrlich grosser Denker!

Mit der Abschaffung der Schweiz würde die Schweiz Suizid begehen!

Raphael Rauch, Bundeshausredaktor des Sonntagsblicks

Und wir erinnern den ehemaligen Religionspädagogen daran: Unser Bundesstaat existiert seit 177 Jahren, Frühfranzösisch seit 12 Jahren. Er hat also 165 Jahre ohne diese Reform überlebt.

Kleine Geister gehen in der Masse auf, große suchen sich eine Zuflucht: Die Untergangsphantasie. Da fällt einem nur Friedrich Schiller ein, der voraussagte:

Der Staat muss untergehn, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

 

 

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5 Kommentare

  1. So ein Schwachsinn! Schon die Headline über der Überschrift ist voller Fehler. Und was im Text selbst steht, ist an Indoktrinationsarroganz nicht zu überbieten.

  2. Wenn Menschen sterben, ist es ein Problem der Medizin. Die Ärzteschaft weiss einfach nicht , wie sie alle Menschen fürs Leben begeistern kann. Niemand wird deshalb die Medizin abschaffen wollen. Das wäre der Suizid der Menschheit! Wenn es dem Koch nicht gelingt, mir einen Teller mit Lääberli anheischig zu machen, ist es ein gastronomisches Problem. Er weiss einfach nicht, wie er mich dafür begeistern kann. Die Lääberli deshalb zu verbannen, kann nicht die Lösung sein. A propos Frühfranzösisch: Toll, wenn einer weiss, wie mans machen muss, obwohl Hunderte von didaktisch Ausgebildeten es nicht wissen. Sofort einstellen! Raphael Rauch soll vormachen, wies geht. Sicher ist irgendwo noch eine Stelle für Französisch unbesetzt.

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