„Spezielle Formen von Humor können auf Hochbegabung hinweisen“

Wenn Kinder deutlich schneller lernen als andere oder in der Schule unterfordert sind, vermuten Eltern oft eine besondere Intelligenz. Echte Hochbegabung ist zwar sehr selten. Es gibt allerdings Hinweise, auf die Sie achten sollten. Wir schalten einen Berich von Annika Janssen hoch, der in der WELT erschienen ist.

Probieren geht über studieren: Warum das manchen Eltern gar nicht gefällt

Kinder von Akademikereltern gehen an die Universität. Was aber, wenn sie viel lieber eine Ausbildung machen wollen und Vater und Mutter mit der Entscheidung hadern? Die Freiheit bei der Berufswahl ist vielleicht gar nicht so frei. Dabei braucht jede Branche Nachwuchs – egal, ob mit Master oder Meisterabschluss. Wir bringen einen interessanten Beitrag des RedaktionsNetzwerkDeutschland.

„Das holen die Kinder nie wieder auf“

Olaf Köller ist einer der Promotoren der Kompetenzorientierung. Er wurde in diesem Blog wegen seiner Haltung auch kritisiert. In diesem Interview weist er aber schonunglsos auf die sinkenden Leistungen der deutschen Grundschulschüler hin. Die Frage ist allerdings, wie viel die von ihm unterstützten Bildungsreformen zu dieser fatalen Entwicklung beigetragen haben.

Toni Brunner, Blochers Kuh und der Menzi Muck von Paul Accola

Seit der Pandemie haben die Vorbehalte gegen die Lösungen des akademisierten Berner Politsystems zugenommen. Der Bildungsgraben wird breiter. Die SVP schickt ihr Spitzenpersonal deshalb regelmässig ins Toggenburg. Christina Neuhaus schreibt zwar über die SVP, packt in ihrem Artikel aber viele interessante Informationen über die Entwicklung unseres Bildungssystems ein, welche es wert sind, im Condorcet-Blog gelesen zu werden.

Weiterentwicklung der gymnasialen Matur (WEGM): Stellungnahme aus Sicht des GBL

Die «Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität» ist im Wesentlichen eine bildungspolitische Reform. Der GBL fungiert in erster Linie als gewerkschaftliches Organ der Gymnasiallehrkräfte des Kantons. Spielt er also in diesem Prozess überhaupt eine Rolle? – Ja, das tut er. Maja Ruef und Andrea Seehuber hoffen in ihrem Gastbeitrag, dass nach den überfrachteten Vorlagen im letzten Jahr die neuen nun so schlank und übersichtlich gestaltet sind, dass die Kantone und die einzelnen Schulen genügend Spielraum für eine machbare und zielführende Umsetzung haben.

Die fatalen Folgen der Schulreformen

Sabina Geissbühler-Strupler (SVP) war jahrelang Mitglied des bernischen Grossen Rats und der Bildungskommission. Sie setzte sich in ihrer Zeit als Parlamentarierin gegen das neue Lehrmittel «Passepartout» ein und bekämpfte auch den Lehrplan 21. Heute sieht sie sich in ihrer Kritik bestätigt.