21. Juli 2026

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Lesen, verstehen, denken lernen

Lassen wir diesmal das Gestürm zum Fach Französisch beiseite, wonach der nationale Zusammenhalt angeblich gefährdet sei, wenn die Jugendlichen erst in der Sekundarschule Französisch lernen (als Gegenrede drucken wir lediglich den Minitext “Tais-toi, Bundesrat” ab), und wenden wir uns einmal mehr den Grundlagen des Lernens zu. Dazu können wir Ihnen in unserem neusten Newletter gleich mehrere hochkarätige Zeitungsartikel anbieten.

Beendet das gescheiterte Dreisprachenkonzept der Primarschule!

Frühfranzösisch hat aktuell aus mehreren Gründen einen sehr schweren Stand. Aus heutiger Sicht wurden in den Reformjahren wirklich haarsträubende Fehler begangen. So ahnten nur wenige, dass mit der Einführung des Frühenglisch im Hinblick auf den Stellenwert des Französisch praktisch die Büchse der Pandora geöffnet wurde. Ein Beitrag von Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz.

4 Kommentare

  1. Neu sind diese lückenhaften Kenntnisse leider nicht. Allerdings gibt es keine Einigkeit über die Ursachen. Und Rezepte dagegen, die mit den neuen Bildungszielen, deren Interpretation sowie dem pädagogischen Zeitgeist harmonieren, scheint es auch nicht zu geben. Hier steht ein Bericht auf Seite 26:

    https://www.hlb.de/fileadmin/hlb-global/downloads/dnh/full/2013/DNH_2013-1.pdf#page=26

    Die Tendenz zeigt weiter nach unten:

    https://www.nt.th-koeln.de/fachgebiete/mathe/knospe/aktuelles.html

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