30. April 2026

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You’re free to do what you want to do. Jaja. Aber etwas sein oder werden zu wollen, ohne sich um die dafür erforderlichen Anforderungen zu scheren, ist nicht Ausdruck von verantwortungsbewusster Freiheit, sondern entspricht kleinkindlichen Trotzphasen, meint Roger von Wartburg. Das hindert Literatur-Studierende nicht daran, nicht lesen zu wollen. Kein Aprilscherz.

4 Kommentare

  1. Neu sind diese lückenhaften Kenntnisse leider nicht. Allerdings gibt es keine Einigkeit über die Ursachen. Und Rezepte dagegen, die mit den neuen Bildungszielen, deren Interpretation sowie dem pädagogischen Zeitgeist harmonieren, scheint es auch nicht zu geben. Hier steht ein Bericht auf Seite 26:

    https://www.hlb.de/fileadmin/hlb-global/downloads/dnh/full/2013/DNH_2013-1.pdf#page=26

    Die Tendenz zeigt weiter nach unten:

    https://www.nt.th-koeln.de/fachgebiete/mathe/knospe/aktuelles.html

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