Französischunterricht

Als “vivre la façon française” noch “à la mode” war

Französischunterricht ist nicht nur Spracherwerb, es geht auch um Kulturvermittlung. Dies hat Condorcet-Autor Alain Pichard im Zischtigsclub anhand eines Beispiels erklärt. Ein Diskussionsteilnehmer reagierte und wir stellen unserer Leserschaft drei Fragen.

Im Zischtigsclub (9.9.24) sprach Alain Pichard  über seinen ehemaligen Französischlehrer in den 70er-Jahren: “Wenn er aus seinem 2CV stieg, eine Art George Moustaki-Ausgabe, uns Texte von Simone de Beauvoir und Gedichte von Verlaine vorlegte, und in der Pause seine Gauloise rauchte, wollten wir nur eines: Ab nach Frankreich.”

Diese Erzählung bewog den Journalisten Romain Clivas dazu, uns ein Bild zuzusenden, das wir ihnen gerne hier präsentieren. Zusammen mit einer Quizausgabe: Welche Zigarette steckt im Mund, welches Auto ist abgebildet und wer war der Monsieur?

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Condorcet-Autor Carl Bossard und der emerierte Professor Gerhard Steiner plädieren dafür, sich wieder dem Kernauftrag der Schule bewusst zu werden: Die Schüler gehen in die Schule, um etwas zu lernen. Es geht um Fokussierung, Übungsdichte und die Eindämmung eines exorbitanten organisatorischen und personellen Aufwands. Die Artikel ist vor einiger Zeit in der NZZ erschienen.

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