Digitalisierung als Irrweg
Die Generation Z ist die erste Generation, die bezüglich Lernen Rückschritte macht
Zu Beginn der Digitalisierungsdebatte wurde immer wieder behauptet, dass mehr Bildschirmzeit zu besserem Lernen führe. Die Forschungsergebnisse sprechen eine andere Sprache. Experten wie Jared Cooney Horvath (ein Experte auf dem Gebiet der pädagogischen Neurowissenschaften, Universität von Melbourne) rechnen mit diesem Mythos ab. Wir bringen einen einen Ausschnitt aus seinem Referat in englischer Originalversion.
Digitalisierung im Unterricht
Tafel statt Tablet?
Die Digitalisierung in den Klassen geht zu weit, sagt Bildungsforscher Klaus Zierer: Computer machen den Unterricht nicht gleich besser. Schuldirektorin Silke Müller widerspricht: Wir müssen eher dafür sorgen, dass wir den technischen Anschluss nicht verlieren. Das Interview geführt haben die ZEIT-Journalisten Tom Hoops und Mark Schieritz.
Digitalisierung
Vom gefeierten Hoffnungsträger zum Totengräber der Schulqualität
Condorcet-Autor Urs Kalberer berichtet von einem Informationsabend der Starken Schule Zürich, in dem es um die Folgen der Digitalisierung in den Klassenzimmern ging. Die zwei Referenten waren ein Lehrer und eine Lehrerin, also Praktiker des Unterrichts. Die Besucher erfuhren hier zwar keine Studienergebnisse (die kann man in unserem Blog zuhauf konsultieren), dafür besorgniserregende Beobachtungen aus dem Schulalltag.
„The Hill We Climb“ – auch beim Lesen
Mit einem Gedicht hat die Poetin Amanda Gorman bei Joe Bidens Inauguration Furore gemacht. Wichtig in ihrem Leben war eine Lehrerin; sie führte das junge Mädchen zur Lyrik. Ein Streifzug mit Condorcet-Autor Carl Bossard durch die Leselandschaft und die Stavanger-Erklärung.
