Liebe Frau Wannenmacher
Die Kulturplatzsendung vom März 2019 war gespickt mit Fake News und Unterlassungen. Condorcet-Autor Alain Pichard schrieb der Redaktion damals einen Brief. Die Folge war eine höfliche Einladung und ein anregendes Gespräch.
Die Kulturplatzsendung vom März 2019 war gespickt mit Fake News und Unterlassungen. Condorcet-Autor Alain Pichard schrieb der Redaktion damals einen Brief. Die Folge war eine höfliche Einladung und ein anregendes Gespräch.
Der Condorcet-Blog veröffentlicht von Zeit zu Zeit immer mal wieder Beiträge zu historischen Bildungsmomenten. Man denke an die Artikel von Peter Aebersold zur Wiener oder Zürcher Schulreform oder die Würdigung des Basler SP-Bildungsdirektors Fritz Hauser aus der Feder des Historikers Charles Stirnimann. Dieses Mal geht es um die Hamburger Schulreform, welche uns von der Autorin Barbara Müller-Gächter (Lirum-Larum-Löffelstiel) vorgestellt wird.
Prof. Dr. H.-J. Bandelt, Mathematiker aus Hamburg, gehört zu den streitbaren Autoren unseres Blogs. Unvergesslich seine Gegenrede zu Georg Geiger in Sachen Klima. Diesmal nimmt er die Gendersprache aufs Korn. Und die Redaktion rüstet sich in Erwartung deftiger Reaktionen.
In der heftig und emotional geführten Debatte über die Digitalisierung des Unterrichts gehört der Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer von der Universität Augsburg (D) zu den sachlichen Stimmen. Er lässt sich nicht durch technische Möglichkeiten blenden, sondern fragt konsequent nach dem “Warum” und dem “Wozu”. Und massgeblich ist bei ihm immer die Pädagogik. Wir schalten für unsere LeserInnen seinen Vortrag zu den Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung auf, der – auch das ein wohltuender Unterschied zu vielen marktschreierischen Heilsverkündigungen – mit einer Fülle empirischer Erkenntnisse aufwartet.
Unvergesslich das Zitat der ehemaligen Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli auf die Frage, warum man den Lehrplan 21 einführen soll: “Weil es alle machen!” Und auch bei der zögerlichen Öffnung unserer Schulen verlangen Journalisten und Politiker nach Einheitslösungen und fordern: “Schluss mit dem Flickenteppich!” Diesen Nachahmungseffekt erklärt der Philosoph und Unternehmensberater Reinhard K. Sprenger in der NZZ vom 6. Juni 2020.
IT- und Lehrerverbände in Deutschland gaben im Sog der Coronakrise gemeinsame Handlungsempfehlungen heraus! Der Condorcet-Blog veröffentlicht an dieser Stelle die Antwort der Gesellschaft Bildung und Wissen.
Gestern gab es auf unserer Webeseite eine Panne. Der Fehler wurde inzwischen gefunden und behoben.
Von einer spannenden Personalie berichtet uns Condorcet-Autor Alain Pichard. Es geht um einen «harten» Schulleiter, um eine in ihrer Wunschprosa gekränkten Bildungsbürokratie und um die alte Frage der Pädagogik: Wieviel Disziplin verträgt es?
Lernen sei etwas Leichtes, suggerieren IT-Konzerne. Lernen sei anstrengend, betonen Bildungsforscher. Wir folgen einem erprobten Lehrer und Kinderbuchautor auf dem stotzigen Weg zum „Bärenberg“ – nacherzählt von Condorcet-Autor Carl Bossard.
Condorcet-Autor Urs Kalberer analysiert die mässigen und vor allem sinkenden Leseleistungen der Schweizer Schülerinnen und Schüler. Und er rechnet mit dem kompetenzorientierten Lesetraining ab.