In eigener Sache: Der 400ste Beitrag ist soeben erschienen!
400 Beiträge in 14 Monaten. Das will erwähnt sein!
400 Beiträge in 14 Monaten. Das will erwähnt sein!
4. und letzter Teil von Walter Herzogs Serie über Möglichkeiten und Grenzen der Unterrichtsforschung. Hier geht es im Schwerpunkt um die Fallstudie versus empirische Gruppenforschung. Das Fazit seiner Ausführungen liefert Walter Herzog am Schluss seines Beitrags.
Am 22. Juli trafen sich Yasemin Dinekli, Désirée Ludwig (unser neues Redaktionsmitglied) und Alain Pichard bei Kim Thurnherr, dem Administrator des Condorcet-Blogs zu einer Schulung. Für die treuen Condorcet-LeserInnen: Es gibt Neuigkeiten!
Frei nach Margritte von Urs Kalberer auf schuleschweiz-Blog entdeckt!
Eigentlich eine unfassbare Geschichte aus dem Kanton Bern: Da werden für Maturaprüfungen von den Eltern horrende Gebühren erhoben und, obwohl diese nicht stattgefunden haben, als Aufwandsentschädigung verbucht. Dass es im Kanton Bern überhaupt solche Gebühren gibt, wusste nicht einmal unser Condorcet-Autor Alain Pichard, der doch Kinder hat mit einer Berner Matur in der Tasche.
Der Black-Lives-Matter-Debatte fallen Statuen, Filme und auch Süssigkeiten zum Opfer. Sollte stattdessen nicht lieber das historische Wissen gefördert werden? Das fragt sich Condorcet-Autor Roland Stark (SP), ehemaliger Grossratspräsident.
Im 3. Teil seiner Reihe “Covid 19 und die Unterrichtsforschung” setzt sich der Berner Professor Walter Herzog mit dem Wesen der Statistik auseinander. Dabei begegnet man auch wieder dem bei uns wohlbekannten neuseeländischen Unterrichtsforscher John Hattie und erfährt etwas über Signifikanz und Effektstärke. Herzogs anspruchsvolle Texte sind auch eine Mahnung, beim Zitieren von Studien vorsichtig zu sein.
Unser nördliches Nachbarland verfährt im Mathematikunterricht nach dem System Jekyll and Hyde. Immer bessere Abiturnoten stehen immer desaströseren Durchfallquoten an den Unis gegenüber. Unsere Freunde der GBW, Lemmermeyer, Kraus, Baumann oder Klein schickten uns ein Potpourri des Grauens. Darunter einen Artikel von Jürgen Stockhardt, Mitglied der GEW, den wir hier leicht gekürzt wiedergeben.
Gerne veröffentlicht die Condorcet-Redaktion wieder einmal einen Unterrichtsvorschlag aus der pädagogischen Werkstatt des OSZ-Orpund. Diesmal geht es um ein Theaterprojekt, das wegen des Corona-Lockdowns in ein Deutschprojekt und anschliessend in eine Hörspielproduktion umgewandelt wurde. Und es geht um eine grossartige Novelle eines bei uns weithin unbekannten italienischen Schriftstellers.
Felix Hoffmann setzt sich wieder einmal mit der Wunschprosa der Bildungsbürokraten auseinander. Diesmal geht es um die verordnete Projektarbeit, um Wildwuchs, unklare Vorgaben und – wie immer – um irrationale Vermessungsphantasien. Sein Artikel ist zuerst auf der Homepage der Starken Schule beider Basel erschienen.