22. März 2026

Der Tausendsassa: Thomas Lindauer

Richard Münch, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Bamberg, hat den Begriff geprägt, Condorcet-Autor Alain Pichard zeigt, was es damit auf sich hat: Es geht um den bildungsindustriellen Komplex bzw. um seine Allianz mit Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Hier tummeln sich allerlei bunte Vögel, Wichtigtuer, oft auch gescheite Köpfe, vor allem aber clevere Vermarkter. Am Beispiel von Thomas Lindauer, Deutschdidaktiker und Projektleiter, erklärt uns Alain Pichard, wie man heute mit Bildung Geld verdienen kann. Seine Morphem-Terminologie wurde auch vom lvb in Frage gestellt (siehe “Checks im Realitätscheck – Problemanalyse des LVB nach 5 Jahren Erfahrung” vom 10.7.2021).

Die Veranstaltungsreihe der Ostschweizer Kinderärzte: Eine Entstehungsgeschichte

Die Veranstaltungsreihe der Ostschweizer Kinderärzte in St. Gallen ist bereits mehr als nur ein Insidertipp. Immer wieder gelingt es den Medizinern, hochkarätige Referentinnen und Refernten einzuladen und mit ihnen spannende Podien zu organisieren. Dies passte nicht allen, wie unser Gastautor und Mitbegründer dieses Diskurses, Dr. med. Jürg Barben, schreibt. Eine kleine Entstehungsgeschichte.

Kann es Brücken geben?

Codorcet-Autor Felix Schmutz nimmt die Frage von Alain Pichard (siehe Kommentar “Wo sind die Brücken?” 11.7.21) auf und konkretisiert sie, ohne sich allerdings allzu grosse Illusionen zu machen.

KV Reform: Endlich! Vertreter der Basis nehmen Stellung

Der Nebelspalter hat in einer vierteiligen Serie die Geschichte der KV-Reform aufgearbeitet. Und schliesslich ist es dem Nebelspalter-Journalisten Sebastian Briellmann gelungen, auch noch Vertreter der Basis zu einem Kommentar zu bewegen. Nebelspalter-Redaktion und die beiden Vorstandsmitglieder des ZLB, Konrad Kuoni und Michael Pesaro haben uns diese Stellungnahme freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Checks im Realitätscheck – Problemanalyse des LVB nach 5 Jahren Erfahrung

Grassierendes Teaching to the test, anhaltende IT-Pannen, mangelnde Transparenz, fragwürdige Datenerhebung, praxisferne Korrektoren/-innen und fehlerbehaftete Profilabgleiche: Wie aussagekräftig sind standardisierte Leistungschecks des Instituts für Bildungsevaluation (IBE) der Universität Zürich wirklich? Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland (LVB) hat das IBE um eine Stellungnahme gebeten.

Hinweis: Dieser Artikel ist zuerst in der Zeitschrift des Lehrerinnen- und Lehrervereins Baselland (LVB) erschienen (Juni-Ausgabe 2021).