Grosse Denkerinnen und Denker
Lina H. : Lasst uns gemeinsam nachdenken
Wir sind immer wieder hingerissen, mit welch profunden Erkenntnissen unsere Master of education einen Lernzuwachs erreichen wollen.
Wir sind immer wieder hingerissen, mit welch profunden Erkenntnissen unsere Master of education einen Lernzuwachs erreichen wollen.
Das heutige Zitat stammt von George Lüdi, dem leider viel zu früh verstorbenen Professor für französische Sprachwissenschaft an der Universität Basel. Er arbeitete im Auftrag der EDK das Konzept des Frühfranzösisch aus und hatte die Grösse, seinen Irrtum einzugestehen.
Das schon lange angekündigte Weissbuch Frühfranzösisch kann ab sofort bestellt werden.
In der lesenswerten Bidungsbeilage der NZZ (Mittwoch, 22. November 2023), die sich mit der Künstlichen Intelligenz beschäftigte, sind wir auf ein bemerkenswertes Zitat eines Maturanden gestossen.
Der Condorcet-Blog veröffentlicht hier einen Diskurs über die Umsetzung des digitalen Unterrichts in unseren Schulen. Der Gymnasiallehrer Philippe Wampfler gilt als klarer Befürworter einer weitgehenden Digitalisierung, während Condorcet-Autor und Sekundarlehrer Philipp Loretz zur Vorsicht und gründlicher vorgängiger Reflexion mahnt. Die beiden haben sich auf der Plattform Facebook unterhalten.
Der Präsident der Berner Lehrkräfte meinte in einem Interview in seiner Hauspostille, dass man nicht nur die Kosten der Bildung sehen, sondern diese als Investition betrachten müsse. Wir staunen und fügen den Gymnasiallehrer der erlauchten Gruppe der grossen Denkerinnen und Denker hinzu.
Im Oktober erscheint in der Edition “Condorcet” bereits unser zweites Buch, das Weissbuch Frühfranzösisch. Es kann bereits heute bei uns für 10 Fr. bestellt werden.
Eine Woche vor dem Schulbeginn fehlen den Zürcher Schulen noch 46 Lehrkräfte. 620 Lehrpersonen besitzen kein Lehrdiplom.
Die Hälfte der 15- bis 24-Jährigen in Deutschland verdient ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst. Eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum Internationalen Tag der Jugend am (12. August).
Mit dem Slogan “Kein Bock auf Arbeit morgen?” hat das baden-würtembergische Kultusministerium nach neuen Lehrkräften gesucht. Der Schuss ging nach hinten los.