21. Juli 2026
Weissbuch Frühfranzösisch - Analyse eines monumentalen Irrtums

Das Weissbuch “Frühfranzösisch” ist ab sofort erhältlich

Das schon lange angekündigte Weissbuch Frühfranzösisch kann ab sofort bestellt werden.

Karikatur von Alain Pichard nach Idee von r.alf

Warum dieses Weissbuch?
Das Fremdsprachenkonzept der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren
(EDK), gekoppelt an eine neue Didaktik, ist ein Lehrstück darüber, wie heute in der Schweiz durch ein höchst fragwürdiges Zusammenspiel von Erziehungsdirektoren, Verwaltung und Wissenschaft Bildungspolitik gemacht wird, welche Folgen das für die politische Kultur in diesem Land und den Unterricht an den Schulen hat und wie leichtfertig enorme Summen in zweifelhafte Projekte investiert
werden.
In dieser Dokumentation erklären wir die Geschichte dieses monumentalen Irrtums, seine Auswirkungen und die Reaktionen auf das offensichtliche Scheitern. Am Schluss skizzieren wir Lösungsansätze, wie wir aus dem Schlamassel in Zeiten eines grassierenden Lehrkräftemangels herauskommen und aus den Fehlern lernen können.

Das Weissbuch ist in der Edition Condorcet erschienen und kann ab sofort bestellt werden. Es kostet 17.- inkl. Versand.

Bestellungen können unter info@condorcet.ch oder Alain Pichard, arkadi@bluemail.ch geordert werden.

image_pdfAls PDF herunterladen

Verwandte Artikel

Änderungen auf unserer Webseite – die Presseschau

Liebe Leserinnen und Leser des Condorcet-Blogs, Sie haben es vielleicht schon bemerkt; wir haben auf unserer Webseite zwei Neuerungen eingebaut. Neu gibt es eine Presseschau. Sie ist in dem blauen Kasten eingebettet und erlaubt uns, interessante Bildungsartikel für Sie im PDF-Format zur Verfügung zu stellen. Das entbindet uns auch etwas von der aufwändigen Aufgabe, jeweils […]

„Mainstreaming“ in den USA

Die Entwicklungen der schulischen Integration in den USA werden politisch ernst gemeint, aber selten tatsächlich in dessen Geist umgesetzt (Jülich 1996). Sie wurden erstmals 1975 mit dem „Education for All Handicapped Children Act“ (EHA) festgeschrieben und 2001 mit dem „No Child Left Behind Act“ weiter präzisiert: Mit der „Least Restrictive Environment“ (LRE) wurde die Entscheidungsrichtlinie für die zu wählende Schulform vorgeschrieben, wobei integrative und separierende sonderpädagogische Systeme (Klinik, staatliche Institution, private Tagesschule, öffentliche Sonderschule, Regelschule) nebeneinander bestehen. Ein weiteres spannendes Kapitel aus der Geschichte von unserem “hauseigenen” Bildungshistoriker Peter Aebersold.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert