Gemäss Raphael Berthele von der Uni Fribourg handelt es sich bei der Untersuchung von Simone Pfenninger und David Singleton um eine «ausgeglichene und einfühlsame Studie», die sich mit einem Thema befasst, das uns alle interessiert. Pfenninger und Singleton präsentieren dabei neue Daten und analysieren diese sorgsam. Die Autoren untersuchen die Auswirkungen sowohl interner als auch externer Faktoren unter Anwendung modernster statistischer Modelle.
Die Studie ist die bisher einzige Schweizer Langzeitstudie, welche frühe mit späten Englisch-Startern vergleicht. Die Datenerhebungen erfolgten zwischen 2009 und 2015. Condorcet-Autor Urs Kalberer, der ebenfalls eine Studie über die Wirksamkeit von Frühenglisch durchführte, sieht sich bestätigt und stellt uns das Buch vor.
Es bleibt das Schicksal des Menschen, sich im Jammertal der Welt um die selbstverschuldeten Probleme zu drehen. Kein Philosoph seit Platon, auch nicht einmal Jesus von Nazareth, kamen gegen die Dummheit an. Sie werden nie wissen, was sie tun. Und so taumelt die Welt weiter zwischen dumm und etwas weniger dumm. Daran erinnern uns bisweilen die vier apokalyptischen Reiter.
Noch schlimmer ist, dass sich eine solche Wissenschaft der Politik andient. Das Resultat ist der totale Vertrauenskollaps.