Der letzte Schrei
AI Free Survival
Werden jüngere und künftige Generationen ohne KI noch überlebensfähig sein? LVB-Chefsatiriker Roger von Wartburg prophezeit ein neues TV-Format.
Werden jüngere und künftige Generationen ohne KI noch überlebensfähig sein? LVB-Chefsatiriker Roger von Wartburg prophezeit ein neues TV-Format.
In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts prägten die Fremdsprachendidaktiker und -didaktikerinnen den Reformbegriff «Mehrsprachigkeitsdidaktik». Praktizierende Lehrpersonen wurden in Weiterbildungskursen darauf getrimmt, sich neue Methoden anzueignen, welche sich im Gebrauch der Lehrmittel «Mille feuilles», «Clin d’oeil» und «New World» aufdrängten. Selbstredend war die Ausbildung an den PHs ebenfalls darauf ausgerichtet. Das Ziel bestand darin, die […]
Immer weniger Schulen lassen Forschende in ihre Klassenzimmer. Was früher selbstverständlich war – dass WissenschaftlerInnen Datenerhebungen an Schulen durchführen dürfen –, wird heute zunehmend zur Ausnahme. Eine Initiative soll gegensteuern.
Die ÜGK-Resultate in Deutsch sind in Wahrheit viel besorgniserregender, als die meisten denken. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben am Ende (!) der obligatorischen Schulzeit ist dermassen tief, dass nun wirklich jede Schülerin und jeder Schüler die Anforderungen erfüllen müsste. Doch davon sind wir weit entfernt. Roger von Wartburg und Benjamin Hänni aus der LVB-Geschäftsleitung sind der Sache nachgegangen und liefern konkrete Beispiele und Schlussfolgerungen.
“Wer führen will, muss fühlen können.” – Dieser Appell für mehr Empathie im Management richtet sich an Leitungspersonen mit Personalverantwortung. Es geht dabei nicht darum, die Organisation in einen Ponyhof zu verwandeln. Vielmehr sind aufrichtige Wertschätzung, ehrliche Kommunikation und Einfühlungsvermögen entscheidend für die Unternehmenskultur und den Erfolg.
Roger von Wartburg und Roland Reichenbach kennen sich seit über 10 Jahren. Am 26. März 2025 transkribierte von Wartburg Reichenbachs Referat an der LVB-DV in Muttenz. Der scharfsinnige und scharfzüngige Erziehungswissenschaftler enttäuschte nicht, sondern brannte ein Feuerwerk voller Schalk und Hintersinn ab.
Im NZZ-Interview von Sebastian Briellmann mit dem Jugendpsychologen Allan Guggenbühl müssen die Pädagogischen Hochschulen einiges an Kritik einstecken. Fehlender Bezug zur Schulpraxis, ideologische Nähe zu weltverbessernden Theorien und einseitige didaktische Konzepte werden ihnen vorgeworfen. Ganz schlecht weg kommt bei Guggenbühl dabei die pädagogische Idee des “Beziehungs-Talks”, welche heute an manchen Schulen als wegweisend in der Erziehung gilt. Vor allem Buben schätzten es wenig, wenn sie dauernd über ihren Gemütszustand befragt würden. Dies und mehr im Überblick zum aktuellen Newsletter der Starken Volksschule Zürich von Condorcet-Autor Hans Peter Amstutz.
Condorcet-Autor Carl Bossard und der emerierte Professor Gerhard Steiner plädieren dafür, sich wieder dem Kernauftrag der Schule bewusst zu werden: Die Schüler gehen in die Schule, um etwas zu lernen. Es geht um Fokussierung, Übungsdichte und die Eindämmung eines exorbitanten organisatorischen und personellen Aufwands. Die Artikel ist vor einiger Zeit in der NZZ erschienen.
Der IQB-Bildungstrend 2024 zeichnet laut einem Vorabbericht der “Bild”-Zeitung ein düsteres Bild vom deutschen Bildungswesen. In der Sekundarstufe I haben die Leistungen in den Fächern Mathe, Bio, Chemie und Physik erneut stark nachgelassen, wie die WELT aus dem Vorabbericht zitierte. Zwei Ursachen sind für die Forscher entscheidend.
Florian Klenk ist Chefredakteur des österreichischen Falter. Er hat sich einmal die Mühe genommen, sich durch das manchmal unerträglich schwurblige Amtsdeutsch der Bildungsbürokratie durchzukämpfen und aufgezeigt, wie man Botschaften so formulieren könnte, dass sie verständlich sind.