Condorcet-Unterbrechung
Webseite kurzfristig nicht erreichbar
Unser Condorcet-Blog war gestern für eine längere Zeit nicht erreichbar. Die Redaktion klärt auf.
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Am 9.9.25 war unser Condorcet-Autor als Diskussionsteilnehmer im Zischtigsclub zugegen. Am Schluss kam die Frage des möglichen Sprachendiktats auf. Daraufhin sagte Alain Pichard einen Satz, den wir gerne als Zitat der Woche aufführen.
Französischunterricht ist nicht nur Spracherwerb, es geht auch um Kulturvermittlung. Dies hat Condorcet-Autor Alain Pichard im Zischtigsclub anhand eines Beispiels erklärt. Ein Diskussionsteilnehmer reagierte und wir stellen unserer Leserschaft drei Fragen.
Der Journalist der CH-Media, Kari Kälin, hat Condorcet-Autor und Grossrat Alain Pichard in der Grossratssession erwischt und mit ihm ein Intevriew geführt.
Ein neues Kinderbuch des Tulipan-Verlags zielt mehr auf die korrekte Gesinnung unserer heranwachsenden Schülergeneration als auf eine historische Abenteuergeschichte.
Es war ein Schritt mit Ansage. Die Unfähigkeit der Behörden, die verheerenden Resultate des Frühfranzösisch in eine evidenzbasierte Bildungspolitik einzubauen, führte zur Annahme dieses parlamentarischen Vorstosses. Weitere Kantone werden folgen.
Johannes Schröder, einst Deutsch- und Englischlehrer, ist heute als Comedian auf den Bühnen des Landes unterwegs. Unter dem Künstlernamen „Herr Schröder“ verarbeitet er seine Erfahrungen aus dem Schulalltag humorvoll und pointiert.
Raphael Rauch, ursprünglich Religionspädagoge, also doch irgendwie mit Pädagogik etwas am Hut, sinniert über die allfälligen Folgen eines Verzichts auf Frühfranzösisch. Dabei greift er zur ganz grossen Kelle und sagt den Untergang der Schweiz voraus. Ein wahrlich grosser Denker!
Fast pausenlos werfen die Gegner der schulischen Gliederung unserem Schulsystem vor, es produziere Ungerechtigkeit. Herkunft zähle mehr als Leistung. Das Institut für Wirtschaftspolitik zeichnet nun ein faktenbasiertes und differenziertes Bild der Wirklichkeit.
Das Zitat der Woche ist schon etwas älter. Es stammt von Rainer Werner und ist auf der Webseite der GBW, unserer Partner in Deutschland erschienen.