Satire: How new ideas harm the future

Wie man Ideen schon zu Beginn verhindern kann

Immer wieder werden neue Ideen in die Bildungsdebatte eingebracht: Jüngstes Beispiel die 4-Tagewoche in der Schule. Und sofort ruft dies natürlich auch die Gegner solcher Ideen auf den Plan. Eine solche Haltung wird mit dem legendären britischen Humor in der Reihe “How new ideas harm the future” persifliert. Der Condorcet-Blog begrüsst grundsätzlich jede Innovationsidee und mahnt, nicht alles von Vornherein abzulehnen. Allerdings behalten sich die Autoren unseres Bildungsblogs vor, Ideen auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen.

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Gespräch mit Bildungsdirektorin Monica Gschwind

Seit fast acht Jahren ist Monica Gschwind Regierungsrätin und Vorsteherin der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission. Während dieser Zeit konnte sie im Bildungsbereich viel bewegen: Zahlreiche vor ihrer Amtszeit eingeleitete und realisierte Bildungsreformen liess sie überprüfen, korrigieren oder stoppen. Im kommenden Februar finden Neuwahlen statt. Anlass genug, um mit der Bildungsdirektorin auf die vergangenen Jahre zurückzublicken. Die Fragen stellten Alina Isler (Vorstand SSbB) und Lena Bubendorf (Sekretariat SSbB).

1 Kommentar

  1. Ich begrüße grundsätzlich nicht *jede* Innovationsidee. Schon gar nicht solche, die Schülern einen weiteren vollen Tag an ihrem Smartphone bescheren. Allerdings ist der Grund für die Einführung der 4-Tages-Schule, sei es in England oder Sachsen, nicht eine Verbesserung der Unterrichtsqualität, sondern eine Reaktion auf die Tatsache, dass es zu wenig Lehrer gibt, um 5 Tage zu unterrichten. Geht also in dieselbe Richtung wie die 3-Tagesgaststätte und das 2-Tage-Museum. Willkommen in der Zukunft von heute.

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