27. Februar 2026
Satire: How new ideas harm the future

Wie man Ideen schon zu Beginn verhindern kann

Immer wieder werden neue Ideen in die Bildungsdebatte eingebracht: Jüngstes Beispiel die 4-Tagewoche in der Schule. Und sofort ruft dies natürlich auch die Gegner solcher Ideen auf den Plan. Eine solche Haltung wird mit dem legendären britischen Humor in der Reihe “How new ideas harm the future” persifliert. Der Condorcet-Blog begrüsst grundsätzlich jede Innovationsidee und mahnt, nicht alles von Vornherein abzulehnen. Allerdings behalten sich die Autoren unseres Bildungsblogs vor, Ideen auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen.

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Es gab viele Vorgespräche und grosse Vorbereitungen, bis der SRF-Journalist Richard Herold mit seinem Kameramann einen insgesamt fünfstündigen Arbeitseinsatz am OSZ-Orpund absolvieren konnte. Im Vorfeld beantwortete Condorcet-Autor Alain Pichard schriftlich einige Fragen und gab auch bei den Filmaufnahmen ein 20-minüitges Interview. Heraus kam ein 10-Minutenbeitrag, der die wichtigen Punkte streifte und auf Zuspitzung bedacht war. Dass Alain Pichard die digitalen Medien intensiv nutzt, beweist er nicht nur mit seiner Arbeit an unserem Bildungsblog, sondern auch in seinen ausführlichen Antworten, die er hier unserer LeserInnenschaft vorstellt.

Ein Kommentar

  1. Ich begrüße grundsätzlich nicht *jede* Innovationsidee. Schon gar nicht solche, die Schülern einen weiteren vollen Tag an ihrem Smartphone bescheren. Allerdings ist der Grund für die Einführung der 4-Tages-Schule, sei es in England oder Sachsen, nicht eine Verbesserung der Unterrichtsqualität, sondern eine Reaktion auf die Tatsache, dass es zu wenig Lehrer gibt, um 5 Tage zu unterrichten. Geht also in dieselbe Richtung wie die 3-Tagesgaststätte und das 2-Tage-Museum. Willkommen in der Zukunft von heute.

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