In den USA hat es der Oberste Gerichtshof den Universitäten untersagt, bei der Auswahl von Studienplatzbewerbern deren Hautfarbe zu berücksichtigen. Wie berichtet wird, habe der Supreme Court in Washington entschieden, dass die unter dem Begriff Affirmative Action bekannte Praxis gegen die Verfassung verstoße. Studenten müssten auf Grundlage ihrer Leistung als Individuum behandelt werden und nicht auf Grundlage ihrer Hautfarbe, habe Gerichtspräsident John Roberts zu dem Urteil geschrieben. Natürlich haben wir unsere Gastautorin Diane Ravitch gefragt, wie sie diesen Entscheid beurteilt. Hier ist ihre Analyse.
Eine richtungsweisende Petition und ein vernünftiger Vorschlag. Eine solide Fähigkeit und Basis in der Erstsprache Deutsch erlaubt erst ein erfolgreiches Lernen einer Fremdsprache.
Frage: Sind die erwähnten vier Lektionen ab der 5. Klasse gegenüber der bisherigen Dotation höher? Wenn ja, sieht der Vorschlag nach einer Kompensation der aufgehobenen Lektionen im 3. und 4. Schuljahr aus.