
Im Jahre 2019 hat der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt gegen den hartnäckigen Widerstand des Erziehungsdepartements beschlossen,
an allen Schulstandorten wieder Einführungsklassen einzuführen. Hier wird der Schulstoff der ersten Primar auf zwei Schuljahre verteilt.
2024 hat das gleiche Parlament die Schaffung von Förderklassen beschlossen. Eine Forderung, die das Erziehungsdepartement unter den
Regierungsräten Eymann und Cramer jahrelang abgelehnt hatten.
Hier kommt die Zahl 1 ins Spiel. Sowohl von den Einführungsklassen als auch von Förderklassen gibt es an den 24 Schulstandorten genau je eine.
Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Eine davon ist Sabotage. Die Bildungsbürokratie setzt Beschlüsse des Parlaments schlicht und einfach nicht um oder setzt Rahmenbedingungen, unter denen eine Realisierung nicht möglich ist.
In dieser Bildiungsbürokratie sitzen Leute, die Einführungsklassen und Förderklassen während ihrer gesamten Tätigkeit immer bekämpft haben.
Ihr Widerstand ist offensichtlich nicht erlahmt.
Man kann eben nicht Kleptomanen zu Warenhausdetektiven umschulen.

