Am 8. Januar 2002 unterzeichnete Präsident George W. Bush das “No Child Left Behind”-Gesetz. Damit begann ein beispielloser Eingriff des Bundes in das staatliche und lokale Bildungswesen.
Kürzlich schlugen die Vertreter des Berliner Hilfswerks “Arche” Alarm: Deutschland stehe an einem Kipppunkt. Entweder brauche es einen Aufnahmestopp für Migranten oder endlich echte Integration. Ein Besuch vor Ort zeigt, mit welchen Problemen die Mitarbeiter wirklich kämpfen. Wir bringen einen Bericht der WELT-Journalistin Carlotta Vorbrüggen.
3 Kommentare
Rot, grün oder beide zusammen + bürgerliche Mitläufer?
Ich sehe das Problem nicht, wenn die Schule, zumindest im Winter, etwa um 8:30 beginnen würde. Man darf nur nicht mehr Leistung, mehr Motivation oder bessere Lernleistungen erwarten.
Rot, grün oder beide zusammen + bürgerliche Mitläufer?
Gruss aus der Anstalt…
Ich sehe das Problem nicht, wenn die Schule, zumindest im Winter, etwa um 8:30 beginnen würde. Man darf nur nicht mehr Leistung, mehr Motivation oder bessere Lernleistungen erwarten.