13. Januar 2026
Förderklasseninitiative im Kanton Zürich

Breaking news: Ziel erreicht!

Soeben erreichte uns eine Mitteilung aus Zürich. Nach etwas harzigem Beginn hat die Förderklasseninitiative in Zürich nun das erforderliche Quorum erreicht.

Das Initiativkomitee teilt mit:
Die Zürcher Förderklassen-Initiative hat bei der Unterschriftensammlung bereits ihr erstes Ziel erreicht.
Wir sind jetzt bei gut 6300 Unterschriften.
Wenn wir 7000 (1000 Reserveunterschriften) haben, werden wir an die Öffentlichkeit treten.
Nach Basel nun auch Zürich, damit kommt das Bildungsestablishment weiter ins Schwitzen.
image_pdfAls PDF herunterladen

Verwandte Artikel

Nach dem Mille Feuilles-Debakel: Regierungsrätin Häsler meldet sich noch einmal bei den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Offenen Briefes

Bereits am 6. Dezember wandte sich die Berner Bildungsdirektorin Christine Häsler mit einem Schreiben an die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des “Offenen Briefes”. Darin bekundete sie, dass sie das Problem ernst nehme, und versprach, dass auch noch von den kantonalen Bildungsdirektionen der Passepartout-Kantone eine Reaktion erfolgen werde. Dazu ist es nicht gekommen, weshalb Frau Häsler sich erneut bei uns meldete. Die Redaktion des Condorcet-Blogs möchte auch diese Reaktion ihren Unterstützerinnen und Unterstützern zur Kenntnis bringen. Sie zeigt, dass im Kanton Bern eine Direktorin am Werk ist, die konsequent auf den Dialog setzt. Vielleicht ist es ja ein Zufall, dass in beiden Kantonen, die auf die Kritik der Eltern und Lehrkräfte reagiert haben, Frauen am Ruder sind, während das Schweigekartell der anderen Kantone von Männern geleitet wird.

Es empfiehlt sich, zuweilen die Temperatur zu messen

Auf den Artikel “Was hat der LCH zu vertuschen” vom 17.2.25 reagiert nun die Präsidentin des LCH, Dagmar Rösler. Sie widerspricht der Aussage des anonymen LCH-Mitglieds, wonach man die Ergebnisse unter Verschluss halten wolle, und spricht von einem Vorgehen, das von Anfang an klar gewesen sei.

Ein Kommentar

  1. Eine Frage: Hat die Bildungsverwaltung in Zürich auch so einen wortgewandten Kommunikationsbeauftragten, der den Lehrpersonen nebst anderem die 13 Wochen Ferien um die Ohren schlägt?
    Frage für einen Kollegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert