Förderklassen

Starke Volksschule Zürich - Newsletter

Eine taugliche Lehrerbildung ist keine “Mission impossible”

Es sei eine “Mission impossible”, dass die Studenten an der Pädagogischen Hochschule das lernen, was sie für den Lehrerberuf brauchen, meint Thomas Minder, Präsident des Schweizer Schulleiterverbands: “Die Lehrerinnen und Lehrer sollten gut sein in Mathematik, müssen Sprachen können, Informatik beherrschen, ihren Aufgaben sozial und emotional gewachsen sowie kommunikativ sein und vieles mehr.” Eine unlösbare Aufgabe? In Wirklichkeit nennt Schulleiter Minder hier nichts anderes als die unverzichtbaren Fähigkeiten einer Volksschullehrerin. Auftrag der PH ist es, den jungen Leuten das erforderliche fachliche Rüstzeug zu vermitteln und sie mit pädagogisch-praktischer Anleitung durch erfahrene Lehrer in den anspruchsvollen Berufsalltag einzuführen.

Hinausgeschobene Hausaufgaben für die Bildungspolitik

Ein Jahresrückblick mit Erwartungen fürs kommende Jahr

Gegen Ende eine Jahres Bilanz zu ziehen, gehört zur Standortbestimmung in Wirtschaft und Politik. Das gilt auch für die Bildungspolitik. Das vergangene Jahr hat einige schulische Baustellen, um die bisher ein grosser Bogen gemacht wurde, stark in den Fokus gerückt, schreibt Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz in seinem Rück- und Ausblick im Newsletter der Starken Volksschule Zürich

Starke Volksschule Zürich - Newsletter

Kritiker bringen unbequeme Wahrheiten zur Sprache

Im NZZ-Interview von Sebastian Briellmann mit dem Jugendpsychologen Allan Guggenbühl müssen die Pädagogischen Hochschulen einiges an Kritik einstecken. Fehlender Bezug zur Schulpraxis, ideologische Nähe zu weltverbessernden Theorien und einseitige didaktische Konzepte werden ihnen vorgeworfen. Ganz schlecht weg kommt bei Guggenbühl dabei die pädagogische Idee des “Beziehungs-Talks”, welche heute an manchen Schulen als wegweisend in der Erziehung gilt. Vor allem Buben schätzten es wenig, wenn sie dauernd über ihren Gemütszustand befragt würden. Dies und mehr im Überblick zum aktuellen Newsletter der Starken Volksschule Zürich von Condorcet-Autor Hans Peter Amstutz.

Integrative Schule – dysfunktional und ineffizient?

Um was es eigentlich geht – das Lernen

Condorcet-Autor Carl Bossard und der emerierte Professor Gerhard Steiner plädieren dafür, sich wieder dem Kernauftrag der Schule bewusst zu werden: Die Schüler gehen in die Schule, um etwas zu lernen. Es geht um Fokussierung, Übungsdichte und die Eindämmung eines exorbitanten organisatorischen und personellen Aufwands. Die Artikel ist vor einiger Zeit in der NZZ erschienen.

Unterricht

Mehr Lehren, weniger Integration: Die Schulen brauchen eine Rückbesinnung aufs Wesentliche

Die integrative Schule ist ein pädagogischer Sündenfall. Die Befürworter stehlen sich aus der Verantwortung. Sie wollen Kinder wie Erwachsene behandeln, obschon bei diesen “überdiagnostiziert” wird, kommentiert Sebastian Briellmann in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ).

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Es braucht eine innere Schulreform mit Einbezug von Förderklassen

Längeres konzentriertes Lernen in Schulklassen als ein Markenzeichen für hohe Leistungsbereitschaft ist seltener geworden. Heterogene Klassenzusammensetzungen mit erzieherisch unterschiedlich geprägten Kindern stellen Lehrpersonen vermehrt vor herausfordernde Führungsaufgaben. Heikel wird es, wenn einzelne Schüler durch stark auffälliges Verhalten wiederholt den Unterricht stören und ganze Klassen zeitweise durcheinanderbringen. Das aktuelle integrative Modell sieht deshalb vor, dass in schwierigen Situationen Heilpädagoginnen die Klassenlehrpersonen unterstützen sollen. Doch das aufwändige Konzept ist personalintensiv und besteht oft nur auf dem Papier. Jede Heilpädagogin ist durchschnittlich in acht bis zehn Klassen engagiert und oft nicht gerade da, wo es brennt. Dieses und weitere Themen finden Sie im Überblick von Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz zum aktuellen Newsletter der Starken Volksschule Zürich.

Veranstaltung zum Thema Integration

Reminder: Heute Abend – die Kleinklasse und ihre Bedeutung für das Kind

Die Starke Schule Zürich lädt Sie zu einem Podiumsgespräch ein!

Förderklassen - wozu?

Unverzichtbare Förderklassen ergänzen das integrierte Schulsystem

Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz legt noch einmal unaufgeregt die Gründe für die Einführung von Förderklassen dar. Ein Stimme der Vernunft in einem Meer von ideologischer Behauptungsrhetorik.

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Jawohl, die Volksschule braucht eine Rosskur!

Dieses Mal können wir Ihnen einige gescheite Texte und originelle Ideen anbieten. Deren Autoren setzen sich, jeder auf seine Art, mit der dringend nötigen Verbesserung der Volksschule und der Lehrerbildung auseinander. Daneben kommt LCH-Präsidentin Dagmar Rösler schwach daher. Ein Überblick von Gastautorin Marianne Wüthrich.

Starke Volksschule Zürich - Newsletter

Unverzichtbare Förderklassen ergänzen das integrierte Schulsystem

Für einmal hat die Bildungspolitik in den letzten zwei Wochen bis zum Redaktionsschluss dieses Newsletters keine allzu hohen Wellen geworfen. Dennoch sorgte ein Thema für einige Aufregung. Es ging um die Recherchen der NZZ über den enormen Anstieg von Schülern mit Sonderschulstatus und verdeckte Schülerzuweisungen in grosser Zahl in private Sonderschulen.