8. Januar 2026

Blog

Debatte über Viertagewoche an Schulen

Lehrende an Großbritanniens Schulen klagen über zunehmend schlechte Arbeitsbedingungen. Die Zahl der offenen Stellen hatte Anfang des Jahres einen neuen Rekordwert erreicht, vor allem Junge würden sich erst gar nicht für den Lehrberuf entscheiden. Eine Interessengruppe forderte die britische Regierung nun auf, eine Viertagewoche an den Schulen in England und Wales zu testen. In Schottland will die Regierung eine “flexible Viertagewoche” prüfen. Wir bringen einen Beitrag, der zuerst auf ORF-Online erschienen ist.

Deutschland verliert sein wichtigstes Kapital

15-Jährige können nicht lesen, Studienanfänger nicht studieren. Dabei brauchen wir keine 54 Prozent Abiturienten. Wir brauchen die Besten der Besten. Wir bringen einen Beitrag, der zuerst in der Berliner Zeitung (BLZ) erschienen ist.

Lesen in unruhigen Zeiten

“Gewaltig endet so das Jahr”: Damit beginnt Georg Trakls Gedicht “Verklärter Herbst”. Aber wer liest so etwas noch? Das ist ein Gedicht, und lyrische Werke haben einen schweren Stand in der deutschen Leselandschaft, zumal wenn sie in einer anspruchsvollen Sprache geschrieben sind. Wir bringen einen (leicht gekürzten) Beitrag von Peter J. Brenner vom Institut für Medienevaluation, Schulentwicklung und Wissenschaftsberatung (IMSW).

Am Stammplatz des «lebendigen Geistes»

Dass ein Philosoph seinen Stammplatz in einem Gasthaus hat, mag überraschen. Aber gerade dieser Ort eignet sich als Denkfigur fürs gute Gespräch. Auf Hans-Georg Gadamers Spuren in Alt-Heidelberg mit Condorcet-Autor Carl Bossard

Können nicht einmal den Stift halten

Der Unternehmer Frank Oesterwind kommentierte auf LinkedIn einen zugegebenermassen etwas reisserischen Artikel der BILD-Zeitung.

Es ist alles eine Frage der Wirkung

Condorcet-Autor Alain Pichard gehörte in seinen jungen Jahren auch zu den Personen, die versuchten, mit staatlichen Geldern im Bildungsbereich neue Stellen zu schaffen. Und er war darin durchaus erfolgreich, wie sein Rückblick in die 80-ger Jahre zeigt. Von einem älteren Kollegen wurde er dabei allerdings auf den Boden der Realität geholt, was ihm gar nicht passte. Ein selbstkritischer Bericht über ein aktuelles Thema.

Die wundersame Rückkehr des blauen Briefes

Condorcet-Autor Alain Pichard war in jungen Jahren auch aktiver Gewerkschafter. Wenn man früher einen Lehrer entlassen wollte, gab es oft nur die Möglichkeit des “Blauen Briefs”. In letzter Zeit häufen sich die Krankschreibungen wieder. Und sie sind teuer.

“Schneewittchen-Pädagogik” – Erstklässler sollen nur noch positiv bewertet werden

Erstklässler bekommen keine Zeugnisse mehr, sondern Lernberichte ohne Noten. Die Starke Schule beider Basel kritisiert: “Was als schonender Ansatz verkauft wird, entwertet in Wahrheit die Leistungsmessung.” Wir bringen einen Beitrag, der zuerst in der “Basler Zeitung” erschienen ist.

Willkommen im goldenen Zeitalter der Dummheit

Die Journalistin Sophie McBain veröffentlichte eine bemerkenswerte Recherche im Guardian Weekly (1). Sie referiert die Forschung zur Wirkung der Künstlichen Intelligenz (KI) auf das menschliche Gehirn. Condorcet-Autor Felix Schmutz hat sie – ganz ohne KI – nacherzählt.

Das Drama der arbeitslosen Jungakademiker

In Deutschland hat die Zahl der jungen Akademiker ohne Arbeit einen alarmierenden Höchststand erreicht. Dabei werden zugleich überall Fachleute gesucht. Es kommt eben auf ein bestimmtes Kriterium an. Wir bringen einen Beitrag, der zuerst in der WELT erschienen ist.