14. März 2026
Frage an die Wissenschaft

Ist dies ein weiteres Indiz für das Versagen der Generation Z?

Ein Bericht aus 20 Minuten lässt uns aufhorchen! Wie steht es um die Alkoholkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler, bzw, mit ihrer Beschaffungskompetenz?

Ist dieser Vorfall, von dem 20 Minuten berichtet, ein weiteres Indiz dafür, dass die Generation Z nichts mehr selbst hinkriegt? Denn früher haben sich die Schüler den Alkohol selbst besorgt und nicht ihre Lehrer hingeschickt, um ihn zu kaufen.

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5 Kommentare

  1. Wenn ein Lehrer für Schüler Alkohol kauft, ist das eher nicht ein Indiz, dass die Generation Z versagt. Es sei denn, es ist ein Lehrer mit entsprechendem Jahrgang.
    Auch für die missglückten Reformen kann man diese Generation nicht verantwortlich machen!
    Das “Versagen” der Generation Z ist hier höchstens ein Symptom des Versagens der Politiker – notabene meist nicht aus Z-lern bestehend.
    Hier hat Condorcet mit dieser Schlagzeile meines Erachtens ausnahmsweise einen Bock geschossen.
    (Oder ist es ironisch gemeint?)

  2. Kritik an der Redaktion muss hier erlaubt sein.
    Dieser Artikel kann nicht kommentarlos veröffentlicht werden.
    Nein, das ist kein Indiz fürs Versagen der Generation Z! Ausser, der fehlbare Lehrer hat Jahrgang 1997 oder jünger. Dann stellt sich aber auch noch die Erziehungsfrage. Und da sind, wenn schon, die Eltern der Generation Z verantwortlich.
    Dieses “Versagen” ist nur ein Symptom davon. Wie auch bei den sinkenden Leistungen bei PISA und Co.

    1. Lieber Manuel Schütz, die Rubkriken “Grosse Denkerinnen und Denker” und “Frage an die Wissenschaft” sind als satirische Einwürfe gedacht. Sie sollen jeweils einen humotistischen und nicht ganz ernst gemeiten Farbtupfer in dem Meer von klugen und analytischen Beiträgen setzen. Nichts liegt uns ferner, als eine Gruppe von Menschen pauschal zu beurteilen, vor allem nicht Jugendliche. In unserer Redaktion war die erste Reaktion auf diesen Artikel:”Früher haben wir uns den Alkohol noch selbst organisiert!” Daraus entstand dann der von Ihnen kritisierte Beitrag. Nichts für ungut.

  3. Alles klar, danke für die Erklärung, Herr Pichard.
    Als Leser der nicht ersten Stunde wusste ich das nicht.
    Dann kann ich ohne Ironie nur sagen: Weiter so!

  4. Besten Dank für die Aufklärung, Herr Pichard. Das wusste ich als “Späteinsteiger” nicht.
    Da kann ich ohne jede Satire nur beifügen: Weiter so!

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