22. Januar 2026

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Unkenntnis über Finanzfragen erhöht die Ungleichheit in der Gesellschaft

Gestern die Buchpräsentation “Das normale Kind”, in der es um die Folgen neoliberaler Bildungspolitik geht, heute der Artikel von Hans Rentsch, einem bekennenden Liberalen, der PISA nicht ablehnt und fordert, dass sich unsere Lehrpläne auch mit der Bedeutung des Geldes auseinandersetzen müssen. Der Artikel von Hans Rentsch, da ist sich die Redaktion sicher, wird Widerspruch auslösen. Umso wichtiger ist seine Publikation.

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, Trump die Abschaffung des Bildungsministeriums zu gestatten, ist beschämend

Condorcet-Autor Alain Pichard hält sich derzeit in den USA auf und besucht neben seinen Verwandten all die Freunde und Lehrerkollegen, die er bei seinem Bildungsurlaub in Boston 2009 kennenlernte. Natürlich traf er auch Diane Ravitch, die verzweifelt gegen die Trump-Regierung ankämpft und in ihrem Blog immer wieder neue Entwicklungen beschreibt, die die Trumpadminstration vorantreibt. In diesem Doppelartikel äussert sich neben Diane Ravitch auch Matt Ford zu der geplanten Abschaffung des nationalen US-Bildungsministeriums.

Ein Kommentar

  1. Heerscharen von “Bildungsexperten” drehen sich um das Bildungssystem, ohne den Kern der Sache zu begreifen. Es geht um die Entwicklung der Eigenschaften der Schüler, damit um Unterschiede, die den Berufsweg ebnen soll. Im Schweisse ihres Angesichts, nicht spielerisch, müssen die Leistungsgrenzen erreicht werden. In den letzten 40 Jahren wurde die Schule in einen Kindergarten für Jugendliche verwandelt worden. Und fast niemand begreift den Abstieg, trotz aller Heerscharen.

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