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Gegen die Ökonomisierung der Bildung

Bildung ist mehr als Kompetenzorientierung. Sie lässt sich nicht in Schemata pressen, normieren und skalieren. Das zeigt eine Publikation von Thomas Philipp . Ein Resümee von Condorcet-Autor Carl Bossard.

Die Lernforscherin Elsbeth Stern sagt: «Mindestens 30 Prozent der Mittelschüler gehören nicht ans Gymnasium – weil sie nicht übermässig intelligent sind»

Elsbeth Stern ,ordentliche Professorin für Lehr- und Lernforschung der ETH Zürich, gab der NZZ ein Interview über Gymnasialquoten, die Bedeutung des naturwissenschaftlichen Unterrichts und Frauenförderung. Dabei sprach sie äusserst umstrittene Tabuthemen an, wie zum Beispiel die Intelligenz der heutigen Gymnasiasten oder die unterschiedliche Unterrichtsqualität in den Gymnasien und der Volksschule.

1 Kommentar

  1. Heerscharen von “Bildungsexperten” drehen sich um das Bildungssystem, ohne den Kern der Sache zu begreifen. Es geht um die Entwicklung der Eigenschaften der Schüler, damit um Unterschiede, die den Berufsweg ebnen soll. Im Schweisse ihres Angesichts, nicht spielerisch, müssen die Leistungsgrenzen erreicht werden. In den letzten 40 Jahren wurde die Schule in einen Kindergarten für Jugendliche verwandelt worden. Und fast niemand begreift den Abstieg, trotz aller Heerscharen.

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