Meilensteine der modernen Erziehungsforschung

Die Ära der Erziehungswissenschaft begann mit der Entdeckung des Unbewussten. Der Zugang zum Unbewussten schuf ungeahnte, bis heute noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten zum vertieften Verständnis der Natur des Menschen und der Art und Weise, wie er sein Zusammenleben gestaltet. Erstmals in der Menschheitsgeschichte konnten psychische Vorgänge wissenschaftlich erfasst und Strategien und Methoden zur Korrektur ungünstiger Entwicklungen erarbeitet werden. Unser Haushistoriker Peter Aebersold fasst diese faszinierende Geschichte zusammen.

 

 

 

 

 

 

Erziehung wird zur Wissenschaft

Die Erziehungstheorie, die fortschrittliche Philosophen lediglich mittels Spekulation abhandeln konnten, wurde mit der Entdeckung des Unbewussten der wissenschaftlichen Forschung zugänglich. Ihre Wurzeln finden sich bei den Vertretern der Aufklärung wie John Locke, für den der Mensch bei seiner Geburt ein leeres Blatt war, das erst durch die Erziehung mit fast unbegrenzten Möglichkeiten beschrieben wurde.

Der Psychotherapeut Pierre Janet (1859-1947) entdeckte die Existenz unbewusster psychischer Vorgänge, die er mit Hypnose untersuchte. Er konnte Patienten heilen, in dem er unterbewusste “fixe Ideen” wieder ins Bewusstsein zurückbrachte und sie in der Gefühlsbeziehung durcharbeitete. Sein Werk war eine der Hauptquellen für die Tiefenpsychologen FreudAdler und Jung.

Zugang zum Unbewussten

Sigmund Freud (1856-1939) suchte weitere Zugänge zum Unbewussten und übersetzte mit grossem Scharfsinn die Sprache des Unbewussten in diejenige des Bewussten. In seiner ersten Veröffentlichung mit Josef Breuer «Studien über Hysterie» von 1895 stellte er die psychischen Erkrankungen nicht als erblich bedingt, sondern als das Ergebnis unverarbeiteter Kindheitskonflikte dar. Als Zugang zum Unbewussten benutzte er die Traumdeutung und die freie Assoziation, weitete die Anwendung dieser Methoden auf immer weitere Gebiete der Humanwissenschaften wie die Entstehung des Charakters aus und begründete damit die Psychoanalyse.

Alfred Adler (1870-1937), der anfänglich mit Freud zusammenarbeitete, entwickelte aufgrund seiner Beobachtungen in seiner Arztpraxis eine pragmatische Richtung der Psychologie. Er stellte fest, dass körperliche und psychische Vorgänge sich gegenseitig bedingen (Grundlage der Psychosomatik) und ähnliche Mechanismen (Kompensation, Überkompensation usw.) haben und nannte seine Lehre deshalb Individualpsychologie. Unbewusstes bezeichnete er auch als Nicht-Verstandenes.

Wie gut der Mensch in der Lage ist, solche Herausforderungen des Lebens zu bestehen, hängt nach Adler in erster Linie davon ab, wie er die erste Unterlegenheitssituation, seine Hilflosigkeit als Säugling, bewältigen konnte.

Motor des Entwicklungsprozesses

Adler sah den Motor der menschlichen Entwicklung in der Hilflosigkeit des Menschen in der frühen Kindheit und den frühkindlichen Interaktionen mit seinen Bezugspersonen. Wie gut der Mensch in der Lage ist, solche Herausforderungen des Lebens zu bestehen, hängt nach Adler in erster Linie davon ab, wie er die erste Unterlegenheitssituation, seine Hilflosigkeit als Säugling, bewältigen konnte. Charakterzüge waren für ihn nicht angeboren, sondern eine sehr früh in der Interaktion mit den Bezugspersonen entwickelter unbewusster und zielgerichteter Lebensstil, um sich das Leben zu erleichtern und seine Geltung zu behaupten. Er stellte fest, das inadäquate Erziehung, die Ursache für spätere psychische Irritationen sein konnte und wandte sich der Prophylaxe in Form der Ausbildung der Erzieher zu.

Auf die Hilfe der Beziehungspersonen angewiesen.

Rolle der Erziehungspersonen

Adler stellte fest, dass dieser positive Antrieb im Wachstums- und Entwicklungsprozess die Grundlage für die Erziehbarkeit des Menschen bildet, weil er in dieser Situation unbedingt auf die Hilfe seiner Beziehungspersonen angewiesen ist. In dieser frühen Wechselbeziehung zwischen Mutter und Kind bildet sich ein Gefühl des Aufgehoben seins unter den Menschen, das Adler Gemeinschaftsgefühl nannte und das zu einem unbewussten Persönlichkeitsanteil wird. Das Gemeinschaftsgefühl steht im Zentrum der Individualpsychologie, weil es den Gradmesser für die seelische Gesundheit von Individuum und Gemeinschaft darstellt. Im Menschenbild Adlers hat das Individuum eine Sozialnatur, die von einem Gemeinschaftsgefühl geleitet ist.

Erziehungsberatung für Eltern und Lehrer

Adler und seine Mitarbeiter hatten im Rahmen der Wiener Schulreform eine einmalige Gelegenheit die Elternschulung als „Neuroseprophylaxe“ einzuführen. Sie eröffneten in Wien dreissig von Ärzten und Lehrern geführte Erziehungsberatungsstellen sowie individualpsychologisch geführte Versuchsschulen. 1920 wurde Adler Direktor der ersten Klinik für Kinderpsychologie in Wien und Dozent am Pädagogium, der Lehrerausbildungsstätte der Stadt Wien. Er publizierte von 1913 bis 1937 zahlreiche Schriften zur Erziehung und Erziehungsberatung.

Zone der nächsten Entwicklung

Das Konzept der «Zone der nächsten Entwicklung» des sowjetische Entwicklungspsychologen Wygotski (1896-1934) übt auch heute noch einen starken Einfluss aus. Er unterschied zwischen dem aktuellen Entwicklungsniveau des Kindes (was das Kind allein leisten kann) und dem Niveau, das es erreichen kann, wenn es von einem Erwachsenen oder einem anderen Kind gefördert wird, weshalb sich der Unterricht an der Zone der nächsten Entwicklung zu orientieren hat.

Lebenslaufforschung

In den 1930er Jahren wandten sich die Wiener Psychologen Charlotte und Karl Bühler den individuellen Entwicklungsaspekten zu und formten ein Konzept, um den menschlichen Lebenslauf als Untersuchungsgegenstand der Psychologie zu betrachten. Lotte Schenk-Danzinger fasste dieses Denken in einem Lehrbuch für Erzieher zusammen, das zu einem Standardwerk wurde.

Erziehungsstilforschung

Der Sozialpsychologe Kurt Lewin, der Ende der 1930er Jahre in den USA gemeinsam mit Ronald Lippitt und Ralph K. White Feldexperimente zu den Wirkungen unterschiedlicher Führungsstile auf das Leistungsverhalten von Jugendgruppen durchführte, gilt als Begründer der Erziehungsstilforschung. Die Forschergruppe unterschied dabei zwischen einem autoritären, einem demokratischen und einem Laissez-faire-Stil und begründete damit eine Tradition typologischer Konzepte, die bei der Klassifikation von Erziehungsstilen bis in die 1970er Jahre Standard blieb und bei der die Unterscheidung von Erziehungsstilen erstmals auch empirisch abgesichert wurde.

Folgen gestörter Mutterbeziehungen

Der österreichisch-amerikanische Psychoanalytiker  René A. Spitz (1887-1974) gilt als Wegbereiter der Säuglingsforschung und Entwicklungspsychologie. Mit seinen empirischen Untersuchungen bemühte er sich, die Beziehung zwischen der Persönlichkeit der Mutter und der Entwicklung des Kindes immer genauer zu erfassen. Seine Untersuchungsmethoden waren direkte Beobachtung, Filmaufnahmen, Säuglingstests und die Verbindung von Langzeitstudien und Quervergleichen. Bekannt wurde er in den 1940er Jahren mit seinen empirischen Untersuchungen der gestörten Mutterbeziehungen des Säuglings bei inkohärenten Stimuli wie aktive und passive Ablehnung des Kindes, Überfürsorglichkeit, abwechselnde Feindseligkeit und Verwöhnung sowie mit Freundlichkeit verdeckte Ablehnung.

Der Schweizer Anthropologe Adolf Portmann (1897-1982): Offenheit ist Voraussetzung für kulturelles Lernen.

Entwicklungsprozess in soziokultureller Umgebung

Der Schweizer Anthropologe Adolf Portmann (1897-1982) veröffentlichte 1941 erstmals einen Beitrag zur Sonderstellung des Menschen in der Natur aus ontogenetischer wie phylogenetischer Sicht. Er prägte die Begriffe der „physiologischen Frühgeburt“ und „Nesthocker“ bzw. „Nestflüchter“. Kennzeichnend für den Menschen ist nach Portmann infolge dieser Vorverlegung der Geburt, dass viele Entwicklungsprozesse nicht isoliert, sondern eingebettet in eine soziokulturelle Umgebung stattfinden. Durch seine Angewiesenheit auf den Mitmenschen sei der Mensch für soziale Kontakte und Umwelteinflüsse offen. Diese Offenheit ist für Portmann die Voraussetzung für kulturelles und geistiges Lernen.

Nesthocker im sozialen Uterus

Laut Adolf Portmann ist der Mensch ein „Nesthocker“ mit einer offenen Präge- und Lernphase im „sozialen Uterus“ der Familie. Elternhaus und Schule haben deshalb eine besondere erzieherische Verantwortung. Das ermöglicht ihnen jedoch, dass Erziehungsfehler und Charakterschwächen mit psychologischer Hilfe korrigiert werden können. Es gibt allerdings eine weltweite Tendenz Verhaltensänderungen durch Konditionierung (Symptombehandlung, Behaviorismus) herbeiführen zu wollen, anstelle einer Psychotherapie von innerpsychischen unbewussten Vorgängen, weil die Erzieher beim Behaviorismus nicht einbezogen werden müssen.

Auch Primaten brauchen soziale Bindungen

Der US-amerikanische Psychologe und Verhaltensforscher Harry Harlow (1905-1981) untersuchte in den 1950er Jahren die Grundlagen der Mutter-Kind-Bindung bei Primaten. Er konnte nachweisen, dass soziale Bindungen für die emotionale Entwicklung auch bei den Primaten extrem wichtig sind. Seine Erkenntnisse haben die Kindererziehung revolutioniert. Seine Experimente zum Sozialverhalten junger Rhesusaffen machten ihn zu einem der bedeutendsten Primatenforscher der Wissenschaftsgeschichte. Die Primatenforschung stellte auch fest, dass Primatenmütter, die nie gelernt haben, mit Babys umzugehen, ihre Säuglinge nicht adäquat aufziehen können, weil sie dazu keine Instinkte wie andere Tiere zur Verfügung haben.

Verhaltensforscher Harry Harlow (1905-1981) untersuchte in den 1950er Jahren die Grundlagen der Mutter-Kind-Bindung bei Primaten.

Bindungsforschung: Mütterliche Pflege und seelische Gesundheit

Der britische Kinderarzt John Bowlby (1907-1990) gilt als Pionier der Bindungsforschung. 1951 veröffentlichte er seine im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation erstellte Studie über den Zusammenhang zwischen mütterlicher Pflege und seelischer Gesundheit. Schon damals war Bowlby überzeugt, dass reale frühkindliche Erlebnisse in der Beziehung zu den Eltern die Entwicklung eines Kindes grundlegend bestimmen können. Mit seinem 1969 erschienenen Buch Bindung – Eine Analyse der Mutter-Kind-Beziehung begründete Bowlby die Bindungstheorie. Damit wandte sich die Forschung neben den hindernden auch den fördernden Faktoren in der Mutter-Kind-Beziehung zu.

Lernen am Modell

In den 1970er Jahren veröffentlichte der kanadische Psychologe Albert Bandura (1925-2021) seine Lerntheorie. Dabei eignet sich eine Person eine neue Verhaltensweise aktiv an oder wiederholt bekannte Verhaltensweisen öfter bzw. seltener. Dazu beobachtet sie eine andere Person – das sogenannte Modell – und imitiert ihr Verhalten. Er entwarf eine dreifache reziproke Kausalität, die das menschliche Verhalten beeinflusst: kognitive, affektive und biologische Ereignisse. Entgegen der behavioristischen Theorie sah Bandura die Quelle aggressiven Verhaltens in der Imitation und setzte in der Aggressionsforschung die entscheidende Rolle des sozialen Lernens von aggressivem Verhalten als dessen Auslöser durch.

Strange Situation Test – Grad der Bindungssicherheit

Die US-amerikanisch-kanadische Entwicklungspsychologin Mary Ainsworth (1913-1999) entwickelte in den 1970er Jahren mit der sogenannten «Fremden Situation» („Strange Situation Test“) ein standardisiertes Verhaltensbeobachtungs-Setting zur Erforschung kindlicher Bindungsmuster (sicher, unsicher-vermeidend und unsicher-ambivalente Bindungstypen). Sie erstellte das zentrale Konzept der empirischen Bindungsforschung, die Feinfühligkeit der Mutter (Befindenswahrnehmung, richtige Interpretation der Säuglingsäusserungen, prompte Reaktion auf diese, Angemessenheit der Reaktion) gegenüber den Signalen des Säuglings. Die Skala von Kooperation (Zusammenspiel) bis Beeinträchtigung erfasst die mütterliche Bereitschaft und Fähigkeit, mit dem Baby in Richtung auf ihre gemeinsamen Ziele zu kooperieren.

Fels-Studien – Eltern-Kind-Interaktionen

In den 1940er Jahren entwickelte Alfred L. Baldwin (1914-1998) noch heute angewandte Untersuchungsmethoden zur Analyse von Eltern-Kind-Interaktionen in den sogenannten «Fels-Studien» mittels Fragebögen und langfristigen Beobachtungen. Diese bildeten die Grundlage für die umfassenden Arbeiten von Diana Baumrind  (1927-2018) in den 1960er Jahren. Ihre Untersuchungen und Kategorisierungen von Erziehungsstilen haben die spätere Forschung stark beeinflusst. Baumrind unterschied zwei Arten von Reaktionen der Eltern, eine fordernde und eine reagierende. Diese unterteilte sie je in die drei Erziehungsstile autoritär, autoritativ und permissiv auf.

Kauai-Studie – Resilienzfaktoren bei ungünstigen Bedingungen

Die von der US-amerikanischen Entwicklungspsychologin Emmy Werner und ihrem Team durchgeführte «Kauai-Studie» gilt als die grösste und längste vorrausschauende Untersuchung über die Bedingungen der Entwicklung von Kindern. Werner begleitete den kompletten Jahrgang 1955 (698 Kinder) auf der Hawaii-Insel Kauai 40 Jahre lange forschend. Die 1977 veröffentlichte Studie zeigte, dass sich Kinder, die biologischen/medizinischen und sozialen Risikofaktoren (wie zum Beispiel Komplikationen bei der Geburt oder Armut) ausgesetzt sind, im Durchschnitt negativer entwickeln als Kinder, die keinen solchen Risikofaktoren ausgesetzt sind. Trotzdem entwickelte sich ein Drittel dieser Kinder positiv, weil es in ihrem Leben zumindest einen Menschen gab, der stets zu ihnen hielt (Verwandter, Lehrerin, Bruder oder Schwester). Laut Emmy Werner lässt sich Resilienz auch über das Kindesalter hinaus erlernen.

Einfluss der Familienkonstellationen

Der österreichische Psychologe Walter Toman (1920-2003) wurde durch seine Forschungen in den 1950/60er Jahren über den Einfluss von Familienkonstellationen international bekannt. Toman machte die schon von Alfred Adler beobachteten Einflüsse der Geschwisterreihe und Familienkonstellation auf die menschliche Psyche zu seinem Forschungsschwerpunkt.

Die Gene sind es nicht

Seit über 100 Jahren behaupten biologische Deterministen, dass alles Verhalten in den Genen festgelegt sei, und rechtfertigen damit alle Ungleichheiten in Status, Rasse und Geschlecht als «naturgegeben» und «unvermeidbar». Eine umfassende Kritik dieser Ideologie lieferten die bekannten Wissenschaftler Richard C. Lewontin, Zoologe, Steven Rose, Neurobiologe und Leon J. Kamin, Psychologe 1988 in ihrem Buch «Gene sind es nicht … Biologie, Ideologie und menschliche Natur». Sie geben einen systematischen Überblick über die wissenschaftlichen und sozialen Wurzeln dieser Theorie am Beispiel zentraler Problemfelder wie Intelligenzmessung, Geschlechtsrollen, psychisch abweichendes Verhalten, politisch unerwünschter Protest und zeigen die nachteiligen Auswirkungen deterministischen Denkens, wie ungenügende Förderung von angeblich «unbegabten» oder «weniger intelligenten» Schülern. Die Autoren skizzieren als wünschenswerte Alternative eine emanzipierende Sicht der Biologie und Psychologie vom «Wesen der menschlichen Natur».

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Philipp Tingler (NZZ): Alles im Jetzt?

Wir zitieren diese Gedanken aus einem bemerkenswerten Essay des schweizerisch-deutschen Schriftstellers Philipp Tingler. Der vollständige Text (Wird alles neu, oder bleibt alles wie früher?) ist am 21.10.2020 in der NZZ erschienen.

1 Kommentar

  1. Meine Statistik: 14 zu 3
    Wie viele dieser 14 Männer haben in ihrem Bauch das Heranwachsen eines
    Kindes erlebt und es dann geboren?

    Das Jahrhundert des Kindes verweist auf die Spiegelneuronen. Ein KIndlein,
    das geboren wird, ist so weit entwickelt, dass es fähig ist, zu überleben.
    Es wird auf seine Umwelt reagieren.

    John Lock hat mit seiner Tabula rasa genau auf diese Möglichkeit verwiesen.
    Die Nervenzellen eines neugeborenen Kindes sehen aus wie Kaulquappen.
    Deren Dendriten und Neuronen verbinden sich
    sofort entsprechend der Eindrücke, die jetzt von aussen kommen. Entsprechend
    sind seine Reaktionen.

    Erziehungswissenschaft ist eine Wissenschaft an den Kindern vorbei.
    Zur Zeit sind die Ziele Wirtschaft und Arbeitsfähigkeit, wozu sich die
    Heranwachsenden mit Kompetenzen ausweisen sollen.

    Der Artikel schwärmt erneut von der hauptsächlich von Männern erarbeiteten
    Psychologie.Das Unbewusste ist keine wissenschaftliche Grösse. Es braucht
    noch einen anderen Blickwinkel, den der Päd – Agogik, eben vom Kinde
    aus.Da erübrigt es sich sogar, modern sein zu wollen.

    Dr.Barbara Müller Gächter

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