3. Oktober 2026

Frage an die Wissenschaft: Wer berät die Kommunikation der Basler Behörden?

Liebe Leserinnen und Leser, nein, es ist noch nicht Fasnacht bzw. die wurde ja abgesagt. Aber die Basler Behörden sorgen für Ersatz.

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Im vergangenen November stimmten 85% der Stimmberechtigten JA zur Lehrmittelfreiheit an den Volksschulen. Ab dem Schuljahr 2020/21 sollen, so sieht es mindestens das Bildungsgesetz vor, die Lehrpersonen in den 5. und 6. Primarklassen die gescheiterten Lehrmittel «Mille feuilles» und «New World» durch andere bewährte Lehrmittel ersetzen können. Brisante Dokumente, welche der Starken Schule beider Basel (SSbB) zugespielt wurden, belegen nun ein Untergraben dieses Volksentscheides durch Primarschulleitungen: Sie setzen ihre Lehrpersonen offensichtlich unter Druck, damit diese weiterhin die gescheiterten Passepartout-Lehrmittel verwenden. Gerne veröffentlichen wir hier einen Beitrag von Jürg Wiedemann, welcher auf der Webseite der Starken Schule beider Basel erschienen ist.

Das Dumbphone – oder: Das bewusst abgespeckte «Smartphone» für Schulkinder

Die Negativschlagzeilen rund um das Smartphone in Kinderhänden löst in unserer Gesellschaft zunehmend Betroffenheit aus. Kritische Stimmen, die sich um die Gesundheit der Kinder resp. Schülerinnen und Schüler sorgen, nehmen zu. Eine der Leitfragen dreht sich um das Alter, ab wann ein Mensch so weit gefestigt ist, dass er selbstverantwortend und ohne gesundheitliche Beinträchtigungen mit einem solchen Gerät umgehen kann. Eine wachsende Zahl an Fachleuten ist der Meinung, dass es auf Stufe Volksschule kein Smartphone braucht. Die Bedürfnisse können mit einem Dumbphone befriedigt werden, meint Condorcet-Autor Niklaus Gerber.

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