2. Oktober 2022

Geschichtsunterricht

Stimmrechtsalter 16 setzt besseren Geschichtsunterricht voraus

Hanspeter Amstutz setzt sich unermüdlich für einen aufbauenden Geschichtsunterricht ein. Die Diskussion um das Stimmrechtsalter 16 rückt seiner Meinung nach den aktuellen Geschichtsunterricht bzw. seine Bedeutung erneut in den Fokus.

«Das 20. Jahrhundert ist überall, egal wo ich gehe»

Die 2020 im Rotpunktverlag erschienene Familiengeschichte «Du weisst mich jetzt in Raum und Zeit zu finden – Zwei Frauen zwischen Basel und Moskau» ist ein eindrückliches literarisches Geschichtsbuch an der Schnittstelle zwischen Literatur und Sachbuch und es eignet sich hervorragend für Lehrkräfte, die im Unterricht die Erforschung der eigenen Familiengeschichte zum Thema machen wollen. Condorcet-Autor Georg Geiger stellt es vor!

Haben nur noch Mittelschulen Zeit für die geschichtlich-politische Bildung unserer Jugend?

Nicht zum ersten Mal weist in diesem Blog, das dem Aufklärer Jean-Marie de Condorcet gewidmet ist, ein Autor auf die schwindende Bedeutung des Geschichtsunterrichts hin. Für Hanspeter Amstutz ist klar, dass an der Erarbeitung grundlegender historischer Kenntnisse kein Weg vorbei führt.

Geschichte kann man nicht einfach entsorgen

Der Black-Lives-Matter-Debatte fallen Statuen, Filme und auch Süssigkeiten zum Opfer. Sollte stattdessen nicht lieber das historische Wissen gefördert werden? Das fragt sich Condorcet-Autor Roland Stark (SP), ehemaliger Grossratspräsident.

Schulreisen, die (leider!) nicht in die Tiefe führen

Nur dank des Hinweises einer Kollegin hat sich Condorcet-Autor Georg Geiger das Schwerpunktthema „Bergbau“ in der März-Nummer des LCH-Organs „Bildung Schweiz“ genauer angeschaut. Dabei ist er auf erstaunliche historische Verdunkelungen gestossen.

Geschichtsvergessenheit als Programm

Ein Artikel von Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz zum Geschichtsunterricht (NZZ 2.7.19) regte unseren Condorcet-Autor Carl Bossard zu einem Leserbief an. Wir veröffentlichen ihn gerne.