28. September 2022

Condorcet-Blog

In eigener Sache: Ein grosses Sorry für die vorübergehende Funkstille

Die Condorcet-Lerinnen und -Leser werden es bemerkt haben: Seit fast einer Woche wurden in unserem Blog keine Artikel mehr aufgeschaltet. Der Gründe dafür liegen in der Überbeanspruchung unserer Webseitenverantwortlichen. Die Redaktion entschuldigt sich und kündet eine baldige Entspannung an. Und sie stellt erfreut fest, dass sich diese Miniräsenz nicht gross auf unsere Leserinnenzahlen ausgewirkt hat.

An die Condorcet-Betreiber: Mehr konkrete Opposition, bitte!

Hans-Peter Köhli ist unzufrieden mit unserem Blog. Viele Artikel hält er für belangloses Geplauder. Er wünscht sich von den Condorcet-Autorinnen und -Autoren mehr konkrete Opposition und klare Stellungnahmen. Sein Vorbild ist dabei das bildungskritische Magazin “Einspruch”.

Der Condorcet-Blog als Buch! – Ein wunderschönes Geschenk!

Kurz vor Weihnachten noch ein Tipp in eigener Sache: Condorcet-Autorin Christine Staehelin und ihr Sohn Maxim Staehelin haben eine grosse Auswahl der gesammelten Beiträge des Condorcet-Blogs aus dem Gründungsjahr 2019 in Buchform herausgegeben. Man kann dieses Buch bei uns bestellen. Carl Bossard empfiehlt es Ihnen auf jeden Fall wärmstens.

Der Condorcet-Blog setzt ein wichtiges Zeichen für die Diskussionskultur

Zurzeit werden die Spendenbriefe für den Condorcet-Blog verschickt. Der Blog hat sich nach zweieinhalb Jahren etabliert, verzeichnet beachtliche Leserinnen- und Leserzahlen und hat soeben den Preis der Peter-Hans-Frey-Stiftung für pädagogische Innovation erhalten. Der Trägerverein wird von der Zürcher Gymnasiallehrerin Yasemin Dinekli präsidiert, die sich im kommenden Versand auch mit einem präsidialen Brief an unsere Unterstützer wendet. Yasemin Dinekli hat in der Vergangenheit den Initiator des Blogs, Alain Pichard, interviewt. Jetzt dreht die Redaktion den Spiess einmal um und führt ein Gespräch mit unserer «obersten Chefin».

Der Condorcet-Blog enttäuscht mich zusehends

Ein Condorcet-Leser lässt seinem Ärger freien Lauf. Er antwortet der Condorcet-Autorin Christine Staehelin, nachdem diese auf seinen ersten Beitrag reagiert hat. Für Hans-Peter Köhli haben die vielen gescheiten Artikel auf dem Blog keine Wirkung mehr. Er verlangt nun den aktiven Widerstand.

In eigener Sache: Finanzaktion im November

In Ihrem Briefkasten finden Sie unseren neusten Finanzaufruf. Keine Sorge: Wir sind finanziell sehr solid unterwegs. Aber einerseits haben wir laufende Kosten, andererseits möchten wir den Blog ausbauen. Um was es geht, erklärt Ihnen unsere Präsidentin Yasemin Dinekli.

In eigener Sache: Panne beim Condorcet-Blog

Gestern gab es auf unserer Webeseite eine Panne. Der Fehler wurde inzwischen gefunden und behoben.

Mitteilung in eigener Sache: Condorcet auf Sparflamme!

Vielleicht haben Sie es schon bemerkt, liebe Leserinnen und Leser sowie auch die zahlreichen Autorinnen und Autoren des Condorcet-Blogs. Die Aufschaltung der Artikel ist ins Stocken geraten. Der Grund: Die Auswirkungen des Coronavirus und die Belastung der Fernschulung. Lesen Sie die Erklärung der Redaktion.

Ökonomisierung der Kindheit – Interview mit Jochen Krautz

Im Vorfeld der Veranstaltung der St. Galler Kinderärzte traf Yasemin Dinekli den deutschen Kunstpädagogen Professor Dr. Jochen Krautz aus Wuppertal. Der neue Präsident der Gesellschaft für Bildung und Wissen (GBW) ist in der Schweiz auch als Autor (“Im Hamsterrad”, “Time for Change” und “Ware Bildung”) und Veranstalter der Wuppertaler Tagung “Time for Change” (siehe Condorcet-Blog: “Mut zur Freiheit”, 6.5.19) bekannt. Frau Dinekli stellte Professor Krautz unter anderem die Frage, was er denn vom Condorcet-Blog halte. Lesen Sie seine ausführlichen Antworten!