8. September 2026

Blog

Breaking news: Wegen Deutsch und Mathe: Firmen wollen weniger Lehrlinge

Schweizer Unternehmen berichten von Kompetenzlücken bei Lernenden in Mathe und Deutsch. Diese Defizite erhöhen den Betreuungsaufwand. Das kann fatale Folgen haben. Der Beitrag ist zuerst in 20 Minuten erschienen.

Die Verfassung ist kein Gästebuch

Der bernische Personalverband der Lehrerinnen und Lehrer, Bildung Bern, hat eine Bildungsinitiative eingereicht, welche die Bildungsqualität in der Verfassung verankern möchte. Condorcet-Autor Alain Pichard zeigt in seinem Beitrag auf, um was es dem Lobbyverband in Wirklichkeit geht.

Britische Star-Pädagogin Birbalsingh: «Die Generation Alpha wird ein Albtraum»

Nicht ganz ohne stolz stellen wir fest, dass der Condorcet-Blog Katharine Birbalsingh schon vor vier Jahren “entdeckt” hat. Heute nehmen sie auch unsere Leitmedien wahr. Es erscheinen immer mehr Interviews und Porträts über diese bemerkenswerte Schulleiterin, die durchaus auch vielen Leserinnen und Lesern des Condorcet-Blogs aus dem Herzen spricht. Hier bringen wir einen Artikel, der zuerst in der NZZ erschienen ist.

Heute Sammy Frey – Schulberater – und die Schule im Wandel

Der Schulberater und Influencer Sammy Frey liess sich im in den Tamedia-Medien mit einem stupiden Vergleich zitieren. Und die Redaktion des Condorcet-Blogs fragte sich: “Konnte er seine Aussage nicht gegenlesen?”

Integrative Schule «Als der Schüler mich anspuckte war das so ein Kipp-Moment»

Der Zürcher Podcaster Sammy Frey berät Lehrer und Schul­leiter­innen, die am Integrations­system leiden. Leute wie den Primarlehrer Markus F., der sagt: «Die schulische Integration ist gescheitert.» Ausserdem kommt in diesem Interview noch Condorcet-Autor Philipp Loretz zu Wort. Wir bringen einen Beitrag der in den Tamedia erschienen ist.

Wir sind sehr unZufrieden!

Gar nicht zufrieden war ein Leser des Condorcet-Blogs, als er diese Umfragewerbung sah, die in den Öffentlichen Transportmitteln des Kantons Bern hängt.

Nicht wann, sondern wie: Was erfolgreiches Fremdsprachenlernen ausmacht

Kaum ein Thema rund um den Fremdsprachenunterricht wird so intensiv diskutiert wie das Alter, in dem Kinder mit einer zweiten Sprache beginnen. Dahinter steht eine weit verbreitete Annahme: Je früher, desto besser. Auch die frühe Einführung des Englisch-, Französisch- und Deutschunterrichts in der Schweiz beruht teilweise auf dieser Vorstellung, obwohl natürlich zugleich Mehrsprachigkeit als ein zentraler Bestandteil des schweizerischen Selbstverständnisses gilt. Fremdsprachenunterricht ist in der Schweiz nicht nur eine pädagogische, sondern immer auch eine gesellschafts- und bildungspolitische Frage. Doch bringt ein möglichst früher Beginn tatsächlich die erhofften Vorteile für das Sprachenlernen? Die Forschung zeichnet hierzu ein differenzierteres Bild.

Bildung bedeutet Vertrauen ins eigene Denken gewinnen

Die beiden letzten Wochen rund um gestaffelten Schulstart nach den Sommerferien hatten es bildungspolitisch in sich. Was da an Themen aufgegriffen wurde, ging weit über die üblichen Vorschläge zu Strukturreformen, zu Notendiskussionen und den Streit ums Frühfranzösisch hinaus. Mit einer selten erlebten Geradlinigkeit wurde der Frage nachgegangen, welche pädagogischen Grundeinstellungen den Unterricht tatsächlich verbessern und was der Schule am meisten schadet, freut sich Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz von der Starken Volksschule Zürich.

In der Romandie sind Stella und Esteban Aussenseiter: “Eine Lehre gilt als Verzicht auf den Erfolg”

Im Kanton Genf beginnen 15 Prozent der Jugendlichen eine Berufslehre, in Bern und Zürich sind es 70 Prozent. Warum? Viele Romands kennen die duale Ausbildung gar nicht. Dieser Beitrag ist zuerst in den Tamedia-Medien erschienen.

Lehrkräfte sind fassungslos, wie wenig Grundschulkinder beherrschen

Kinder entwickeln sich individuell – dass nicht alle Kinder eines Alters auf dem gleichen Stand sind, ist so weit normal. Lehrkräfte und Erzieher schlagen nun allerdings Alarm, dass viele Kindergarten- und junge Grundschulkinder heute oft grundlegende Fähigkeiten vermissen lassen. Dieser Beitrag ist zuerst in der “Frankfurter Rundschau” erschienen.