21. September 2026

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Schule neu denken

In der Vergangenheit habe ich die Bildungspolitik in Baden-Württemberg während des letzten Jahrzehnts damit verteidigt, dass der größte Blödsinn entweder noch von Frau Schavan zu verantworten war (Abschaffung LK, Einführung G8 und GTR) oder von Einrichtungen wie der KMK oder dem IQB. Damit ist jetzt wohl Schluss. Denn: Wir müssen Schule neu denken.

Laptop screen shows the German word 'Gefälligkeit' on a blue background, with a gold balance scale to the left and a large blue ampersand on the right.

Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen im Mittelpunkt

Interface ist ein privates gewinnorietiertes Unternehmen, das u. a. im Bildungsbereich seine Dienste anbietet. Bei Interface arbeiten gemäss Homepage 51 Personen mit Hochschulabschlüssen, etwa in Soziologie, Bildungs- und Erziehungswissenschaften, Politologie und Ökonomie, 17 davon mit Doktortiteln. Die Interface-Studie kostete denn auch 200’000 Fr.

3 Kommentare

  1. Die Aufschaltung des Blogs war ein toller Anlass – vielen Dank für die Organisation. Beide Referate (Scheuwly und Guggenbühl) waren packend, die Fragen der Anwesenden sehr anregend. Es war sehr inspirierend, in einem Raum mit Gleichgesinnten – unabhängig von deren politischer Ausrichtung – zu sitzen. Vamos. Weiter so. Suivons la route.

  2. Ein offener Bildungsblog tut der Schweizer Bildungspolitik gut. Endlich ist ein Forum geschaffen worden, wo auch in der Bildungspolitik Dialoge zwischen den verschiedenen Akteuren wieder auf Augenhöhe stattfinden können. Die ausgezeichneten Referate in Olten schafften eine Aufbruchstimmung, die bestens zum Start des neuen Blogs passt. Ganz herzlichen Dank für den gelungenen Auftakt!

  3. Grossartige Initiative. Möge es gelingen. Danke an alle Initiant*innen. Und ich freue mich auch über die Namensgebung des Blogs, sehr mutig.

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