30. April 2026

Fremdsprachendidaktik

Frustrated student at a cluttered desk as a teacher shows an F, with a crossed-out Eiffel Tower and a Swiss flag in the background; two kids walk away with backpacks.
Die Standortbestimmung zum Frühfranzösisch im Kanton Baselland

Interface: Man spürt die Praxisferne der Autorinnen und Autoren

Die Studie – Entschuldigung, wir meinen natürlich die Standortbestimmung – zum Frühfranzösisch -wurde von der Bildungsdirektion des Kantons Baselland in Auftrag gegeben. Sie kostete 200’000 Fr. ! Urheber dieser Standortbestimmung ist die famose Firma Interface, die bereits die Berufsbildungsreform verbrochen hat. Eine Zusammenfassung liegt vor, die ganze Studie, obwohl bereits im Dezember 2025 vorgestellt, bleibt unter Verschluss. Man wolle noch nachjiustieren! Das sei auch nötig, meint Condorcet-Autor Felix Schmutz, der die Zusammenfassung studiert hat.

Replik auf Peter Rothenbühlers flammenden Appell in der Weltwoche: Rettet das Frühfranzösisch

Lieber Peter Rothenbühler

Condorcet-Autorin Christine Staehelin antwortet auf den flammenden Appell des Journalisten Peter Rothenbühler (Weltwoche), der das Frühfranzösisch retten will.

Der Rettungsversuch der Fremdsprachendidaktiker

Das Synthesenpapier hält einer Faktenprüfung nicht stand

Die Fremdsprachendidaktiker der Pädagogischen Hochschulen der Schweiz reagieren mit einem Synthesepapier Sprachenunterricht: Zwei Fremdsprachen ab der Primarstufe fast schon verzweifelt auf die Forderungen nach einer Änderung des Sprachenkonzepts. Es gleicht einem Appell an die Entscheidungsträger im Schulbereich, sich nicht vom eingeschlagenen Kurs abbringen zu lassen. Ein ziemlich faktenfreier, wie Condorcet-Autor Felix Schmutz nachweist.