Über die Rolle der Lehrperson
Plädoyer für das Lehren
«Lehren heisst auch, sich um die nächste Generation zu kümmern», schreibt Primarlehrerin und Condorcet-Autorin Christine Staehelin in ihrem Beitrag.
«Lehren heisst auch, sich um die nächste Generation zu kümmern», schreibt Primarlehrerin und Condorcet-Autorin Christine Staehelin in ihrem Beitrag.
Lehrerinnen verkörpern die Sache. Sie stehen für die Inhalte ein. Es ist ihre Aufgabe, Kultur und Tradition weiterzugeben, damit Neues entstehen kann. Dies erfordert neben dem Wissen vor allem pädagogische sowie methodisch-didaktische Fähigkeiten. Lehrer können grosse Vorbilder sein oder das Gegenteil. Sie können ermutigen oder entmutigen, ernst genommen oder lächerlich gemacht werden. Als Gegenüber im pädagogischen Kontext spielen sie immer eine Rolle, doch diese ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend von der Bühne gedrängt worden. Wir bringen den Beitrag von Christine Staehelin, den sie an der Medienkonferenz der Gruppe Bildungswende gehalten hat.
Condorcet-Autorin Christine Staehelin reagiert auf den Artikel ““Der akademische Abschluss wird künftig weniger wert sein” (2.1.26), in welchem wieder einmal gefordert wird, anstatt Wissen mehr Denkkompetenzen zu lehren. Und genau diese Aussage analysiert die Autorin in ihrem Beitrag: Was sind Denkkompetenzen, und wie soll man sich diese erwerben?
Condorcet-Autorin Christine Staehelin antwortet auf den flammenden Appell des Journalisten Peter Rothenbühler (Weltwoche), der das Frühfranzösisch retten will.
Condorcet-Autorin Christne Staehelin wollte in der BAZ einen Gastbeitrag publizieren lassen. Die BAZ reagierte nicht. Der Condorcet-Blog profitiert und veröffentlicht dieses überzeugende Plädoyer für das Lehren für unsere Leserinnen und Leser.
Condorcet-Autorin Christine Staehelin reagiert auf einen Kommentar der Journalistin Maria-Elisa Schrade in der Basellandschaftlichen Zeitung.
Die öffentliche Debatte zeigt es fast täglich: Die Schule steckt in der Krise. Dabei sollten die Reformen der letzten dreissig Jahre die Situation verbessern. Warum aber scheitern so viele von ihnen? Warum führen gute Absichten so oft zu schlechten Ergebnissen – und das in nahezu allen Bereichen? Condorcet-Autorin Christine Staehelin sucht nach Antworten.
Condorcet-Autorin Christine Staehelin warnt vor den teilweise erschütternden Konklusionen, welche Bildungspolitiker von sich geben, wenn sie über die Bedeutung der KI für die Schule sprechen. Und sie fragt sich, wie die sinn-, leidenschafts-, anstrengungs- und belastungsbefreite Schule wohl einst aussehen mag.
Condorcet-Autorin Christine Staehelin unterzieht die Schwerpunkte der gegenwärtigen Reformpolitik einer didaktischen und philosophischen Analyse. Und sie stellt fest: Bildung ist kein Produkt. Da ist wenig Ermutigendes, es sei denn, man betrachtet das zwangsläufige Scheitern als Befreiung.
Condorcet-Autorin Christine Staehelin kritisiert die gegenwärtigen Forderungen der selbsternannten Bildungsrevolutionäre als oberflächlich, unsachlich und ohne jede Evidenz.