25. September 2022

Berlin

«Bildung tat weh, hatte sie erfahren» – eine Buchbesprechung

Condorcet Autor Georg Geiger empfiehlt den Roman der ehemaligen Migrantin Nadire Biskin vor allem für angehende Lehrerinnen oder Lehrer (auch nicht deutscher Herkunftssprache). “Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie Gefühle haben. Oder wenn Sie Gefühle haben wollen. Lesen Sie einfach dieses Buch”, meint auch Georg Geiger.

Kühnels Sonntagseinspruch: Die Berliner Bildungsmisere geht weiter.

Gerne veröffentlichen wir eine weitere Folge von Prof. Wolfgang Kühnels Sonntagseinspruch. Diesmal knöpft er sich die Bildungspolitik in Berlin vor, wo sehr vieles im Argen liegt. Wir wünschen eine anregende Sonntagslektüre.

Bildung – Haltungsnoten statt Leistungsmessung

„Kreative“, politisch forcierte Lernformen genießen einen großen Vertrauensvorschuss. Dabei ist ihre Wirksamkeit nicht erwiesen. Die Veröffentlichung von Schulleistungsdaten könnte Klarheit schaffen. Rainer Werner über Schein und Sein in der Bildungspolitik.

Neue Rubrik: Der Sonntagszwischenruf eines deutschen Nachbarn. Heute: Die Noteninflation

Der Condorcet-Blog konnte mit dem Mathematik-Professor Wolfgang Kühnel einen neuen Autor gewinnen, der schon seit Jahren mit seinem feinsinnigen Understatement fehlerhafte Entwicklungen in unseren Bildungssystemen kommentiert. Seine Worte zum Sonntag sind einem kleinen Kreis von Eingeweihten schon seit Jahren bekannt. Nun richtet er jeweils an einem Sonntag (nicht regelmässig, aber hoffentlich beständig) seine ironischen Zwischenrufe an die LeserInnenschaft des Condorcet-Blogs. Lesen Sie heute seine Gedanken zur Noteninflation.

Berlins «härtester» Schulleiter darf weitermachen

Von einer spannenden Personalie berichtet uns Condorcet-Autor Alain Pichard. Es geht um einen «harten» Schulleiter, um eine in ihrer Wunschprosa gekränkten Bildungsbürokratie und um die alte Frage der Pädagogik: Wieviel Disziplin verträgt es?

Treibhäuser der Konformität

Norbert Bolz, der streitbare Medienwissenschaftler aus Deutschland, hat uns diesen Beitrag zukommen lassen. Und wir freuen uns wieder einmal über eine hochstehende Analyse aus unserem nördlichen Nachbarland.