Willkommen im Jahr 2020 mit einem Gruss von Diane Ravitch

So irriterend die Nachrichten aus den USA ab und zu auch sein mögen. Dieses Land hat immer noch seine Menschen, die uns mit ihrer Fröhlichkeit, ihrer Phantasie und Hingabe bezaubern und uns an eine wesentliche Kraft im Menschen erinnern: seine Kreativtät. In diesem Sinne laden wir Sie, liebe Leserinnen und Leser des Condorcet-Blogs, ein, auch dieses Jahr mit uns den Weg des Diskurses, des Nachdenkens und des Hinterfragens zu gehen.

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Die bernische Erziehungsdirektorin Christine Häsler scheint die Tradition ihres Vorgängers Bernhard Pulver fortzusetzen. Anders als in der Stadt Basel, wo verschiedene Lehrkräfte uns mitteilten, dass sie den offenen Brief zum Passepartout-Desaster nicht unterschreiben könnten, aus Angst vor der Reaktion der Behörden, herrscht im Kanton Bern bei aller Divergenz immer noch der Dialog. Die Kritiker werden gehört, ihre Kritik ernst genommen und sie werden sogar in die eilends zusammengestellte Arbeitsgruppe berufen. So auch Condorcet-Autor und Passepartout-Kritiker Res Aebi (Siehe: Ein Passepartout, der Tore schliesst statt öffnet, 8.12.19). Fazit: Kritik ist in Baselland und Bern ein Korrektiv, in der Stadt Basel wird sie unterdrückt. Folge: Die Stadt Basel belegt in allen Erhebungen den letzten Rang trotz Rekordausgaben, in Bern und Baselland sind sie zwar auch nicht berrauschend, aber merklich besser, trotz weniger Geld.

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