27. September 2026

Sophie de Condorcet zum Jahresabschluss

Am Schluss eines doch recht erfolgreichen Jahres möchten wir der Frau im Schatten des grossen Aufklärers Jean-Marie de Condorcet das Wort geben. Sophie de Grouchy (so ihr Name vor der Heirat mit Condorcet) war eine eigenständig denkende, brillante Übersetzerin englischer Philosphen und unterstützte unter Einsatz ihres Lebens das Werk ihres Mannes. In Ihrem Buch “Lettres sur la sympathie” finden sich klare und originelle Perspektiven zu einer Reihe wichtiger moralischer, politischer und rechtsphilosophischer Fragen. Und auch ein umwerfendes Zitat, mit dem wir unser Jahr beenden wollen. Und wir versprechen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, in einem der nächsten Beiträge mehr über diese Frau zu erzählen. Mit unseren besten Wünschen für das neue Jahr dankt die Redaktion des Condorcet-Blogs Ihnen für Ihre Treue.

Sophie de Grouchy, spätere Sophie de Condorcet

Der schlimmste Feind vieler Ideen ist die Wirklichkeit.

Sophie de Grouchy, spätere Sophie de Condorcet (1764–1822)  in “lettres de sympathie”

image_pdfAls PDF herunterladen

Verwandte Artikel

Digital-Apostel in Vogel-Strauß-Manier oder: Sprechverbote über den Einsatz von Digitaltechnik und Datenschutz in Schulen sind keine Lösung

Sprechverbote über den Einsatz von Digitaltechnik und Datenschutz in Schulen sind keine Lösung, merkt Medienwissenschaftler Ralf Lankau zum Blog-Eintrag über Digital-Washing und postdigitale Schulen von Philippe Wampfler (18. Oktober 2020) an. In seiner Replik widerspricht er Wampflers Forderungen, die Schulen ohne lange Diskussionen zu praktischen Laboren der Digitalität umzugestalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert