Eine neue Studie von «Avenir Suisse» bringt neue Zahlen zum kantonalen Vergleich bei den Bildungsausgaben. Der Condorcet-Blog hat immer wieder auf die massiven Ungleichheiten hingewiesen und sie im Vergleich zu den Bildungsleistungen (gemäss ÜGK) gesetzt. Die neusten Zahlen sind grundsätzlich nicht überraschend. Das Ausmass der Ungleichheit, welche die aktuellste Statistik zeigt, ist allerdings grotesk. Gerade angesichts der massiv steigenden Bildungsausgaben ist eine Vergleichbarkeit zentral. Denn das «Labor Föderalismus» nützt nur, wenn man die Bildungsysteme und ihre Schwerpunkte analysiert, auswertet und anschliessend bereit ist, von den anderen zu lernen. Condorcet-Autor Alain Pichard fasst zusammen.
Nur noch peinlich und eine klare Aussage über den Zustand der Bildungspolitik.