2. September 2026
Werbeaktion in Deutschland

Das Klischee des Ferientechnikers

Mit dem Slogan “Kein Bock auf Arbeit morgen?” hat das baden-würtembergische Kultusministerium nach neuen Lehrkräften gesucht. Der Schuss ging nach hinten los.

Das Werbeplakat auf dem Stuttgarter Flughafen hatte es in sich: “Gelandet und gar keinen Bock auf Arbeit morgen? Hurra! Mach, was dir Spass macht und werde Lehrer*in”!

Erregte die Gemüter

Nach Protesten soll es aber abgeändert werden. Es soll heissen: “Kein Bock auf die jetzige Arbeit”. Da sind wir mal gespannt auf diese “Null-Bock-Generationen in den Klassenzimmern.

image_pdfAls PDF herunterladen

Verwandte Artikel

Konsequent für die Kinder der arbeitenden Schichten

In der Reihe parteipolitischer Stellungnahmen zum Thema der Bildung ist heute der Ausbildungsoffizier Mathias Müller aus Orvin (BE) an der Reihe. Der bernische SVP-Grossrat gibt eine Übersicht über die konkreten Streitfragen aktueller Bildungspolitik und positioniert dabei sich und seine Partei.

Warum Marie Curie sich in Warschau zuerst Wissen aneignete

Felix Schmutz ist mit den Thesen für die Kompetenzorientierung von Philippe Wampfler (https://condorcet.ch/2021/01/warum-kompetenzen-den-kern-von-bildung-darstellen-und-was-daraus-folgt/) nicht einverstanden. Das primäre Bedürfnis sei nicht, die Welt zu verändern, sondern die Faszination, das Ringen um Verständnis der unbekannten Sache.

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert