25. Juli 2026
Aus der Redaktion

Änderungen auf unserer Webseite – die Presseschau

Yasemin Dinekli, Mittelschullehrerin, Präsidentin des Trägervereins des Condorcet-Blogs:

Liebe Leserinnen und Leser des Condorcet-Blogs,

Sie haben es vielleicht schon bemerkt; wir haben auf unserer Webseite zwei Neuerungen eingebaut. Neu gibt es eine Presseschau. Sie ist in dem blauen Kasten eingebettet und erlaubt uns, interessante Bildungsartikel für Sie im PDF-Format zur Verfügung zu stellen. Das entbindet uns auch etwas von der aufwändigen Aufgabe, jeweils Autorinnen und Autoren sowie Zeitschriften um Erlaubnis für die Übernahme anzufragen. Natürlich werden wir auch weiterhin kluge und lesenswerte Beiträge mit der freundlichen Genehmigung der jeweiligen Verfasser für Sie aufbereiten. Den Kasten, in welchem unsere Mitstreiter in den Starken Schulen ihre Newsletter vorstellen, finden Sie neu ewas weiter unten in violetter Farbe. Hier werden wir vermehrt auch auf die Starke Schule beider Basel, auf den Diane Ravitch-Blog und die Seite der Gesellschaft für Bildung und Wissen in Deutschland hinweisen.

Wir sind überzeugt, dass diese Neuerungen Ihren Informationsstand in Sachen Bildung einfach und unkompliziert erhöhen können.

Mit freundlichen Grüssen

Yasemin Dinekli

Redaktionsmitglied und Präsidentin des Trägervereins

 

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Am 28. Juli 2020 veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung ein bemerkenswertes Interview mit dem Rechtsanwalt Peter Hense. Seine brisanten Aussagen dürften auch die Leserinnen und Leser des Condorcet-Blogs in der Schweiz interessieren. Denn die prekäre Nutzung digitaler Portale von US-Konzernen hat auch hier stattgefunden. Können Aufsätze von deutschen Schülern bei US-Sicherheitsbehörden landen? Der Jurist Peter Hense stellt dem Datenschutz an den Schulen ein miserables Zeugnis aus. Das Interview führte Christian Füller.

Scheinheilig

Condorcet-Autor Felix Schmutz reagiert prompt auf den Beschwichtigungsversuch der baselstädtischen Kommunikationsabteilung. Die nebulöse Zurücknahme der rigiden Kommunikationsvorgaben durch den Amtsvorsteher Urs Bucher (https://condorcet.ch/2022/03/mehr-orban-wagen-wie-das-basler-erziehungsdepartement-kritiker-zum-schweigen-bringt/) sei scheinheilig und verwedle die eigenliche Absicht.

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