Theorie und Praxis

Vorschlag für unsere Bildungsrevolutionäre

Wie wär’s mit “Einfach mal vormachen”?

Condorcet-Autor Alain Pichard, mit 44-jähriger Praxis in den Brennpunktschulen, liest seit Wochen die flammenden Appelle, die zu einer fundamentalen Reform unserer Schule aufrufen. Letzthin wieder im Tagesgespräch von SRF mit der Bildungsforscherin Katharina Maag (https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/katharina-maag-merki-an-den-schulen-rumpelt-es-wie-noch-nie?id=12559295). Das machte ihn betrübt. Doch tapfer wie er ist, fasst er sich ein Herz und bittet die Bildungsrevolutionäre um Hilfe.

Kritik an der PH in Muttenz geht in die nächste Runde

2024 soll die FHNW einen neuen Leistungsauftrag erhalten. Jetzt werden Stimmen laut, welche fordern, dass dieser einen besseren Praxisbezug des Lehrkörpers an der Pädagogischen Hochschule sicherstellt. Wir bringen hier einen Beitrag der am 3.11. in der bzbasel erschienen ist.

„Ja, aber“ ist keine brauchbare Haltung.

Condorcet-Autor Hanspeter Amstutz hat die LCH-Stellungnahme (https://www.lch.ch/aktuell/detail/kv-reform-2022-ja-aber) gelesen und nervt sich nicht zum ersten Mal über die blutarme und wenig substantielle Analyse.

„Lettres waldorfiennes“

Mit Hubert Geissler (D) haben wir einen neuen Autor für den Condorcet-Blog gewonnen. Der ehemalige Waldorf-Pädagoge hat ein kritisch-wohlwollendes Verhältnis zur Waldorf-Pädagogik und versucht in seinem Beitrag zu erklären, wo die öffentlich-rechtliche Schule auch von den Erfahrungen der Waldorfschulen lernen könnte.

Gib acht auf die pädagogischen Gassen!

Sie hat sich in kurzer Zeit radikal gewandelt, die Schule. Wegleitend waren oft theoretische Postulate und Konzepte. Die Praxis konnte sich nicht wirklich verlässliche Ziele setzen. Im Gegenteil: Sie musste sich vielfach als pädagogische Querdenkerin zeigen. Carl Bossards Zwischenruf zum Schuljahresende lesen Sie im Condorcet-Blog.